Bericht Schwimmen Mai 2012

Bericht der Schwimmabteilung

Hallo liebe Ruhrtaler !

In der letzten Ausgabe der Vereinszeitung konnten wir von reichlich Aktivitäten berichten – diesmal eher weniger…was aber nicht heißt, dass bei uns nichts mehr los ist, unsere Saisonschwerpunkte kommen erst noch. Prinzipiell kann man sagen, dass es momentan in der Abteilung ganz gut läuft! Die Übungsstunden sind gut besucht, Nichtschwimmer werden zu Schwimmern ausgebildet und bei der Aquafitness und/oder Wassergymnastik wird ordentlich gerackert. Das Engagement unserer Jugendlichen sich in die Abteilungsarbeit einzubinden ist nach wie vor vorhanden und auf einem hohen Niveau. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich glaube wir sind auf einem guten Weg ! Ein großes Dankeschön an alle unsere fleißigen Übungsleiter und Helfer !!!

Über eine Aktion können wir aber trotzdem berichten…die inzwischen traditionelle Trainingsfahrt in den Osterferien zusammen mit unseren Sportfreunden von DJK BW Annen. Traditionell trifft wirklich zu, denn dieses Jahr war es bereits das 15te Jahr in Folge, in dem wir zusammen ein Trainingslager besuchten…und diese 15 Jahre gaben dann auch den Ausschlag für unseren diesjährigen Slogan

 15 Jahre – DJK Witten lebenslänglich

Und wer uns kennt weiß, dass hinter einem unserer Slogans (im Normalfall) auch meistens Programm steht. So gab es neben den doch recht anstrengenden Trainingseinheiten in der Schwimm- und Sporthalle auch etwas Rahmenprogramm, welches das lebenslänglich (im Sinne von Gefängnis) etwas betonte…

Direkt nach der Ankunft in Veitshöchheim (nähe Würzburg) gab es die Verurteilung zum Schwitzen, die Einkleidung mit Sträflingskluft, die Zelleneinteilung und ein ordentliches Verbrecherfoto, aus denen später mit Bildbearbeitungsprogrammen die offiziellen Steckbriefe erstellt wurden. Im Laufe der Woche gab es natürlich immer regelmäßig Hofgang mit Leibesertüchtigung (Liegestütz, Kniebeugen, Sit-Ups)…natürlich zusätzlich zu den eh statt findenden Trainings- und Laufeinheiten. Aber auch „Knast-Games“ und ein gemeinsamer „Ausbruch“ bei Nacht gehörten zum Rahmenprogramm. Die sechs Tage waren wirklich schön, aber auch richtig anstrengend – ich glaube, es waren wirklich alle froh, als es vorbei war…natürlich in der Vorfreude, dass es nächstes Jahr wieder eine Fahrt gibt. Am Ende der Fahrt gab es dann noch für alle die offizielle Entlassungsurkunde, die gleichzeitig dazu berechtigt, an der Rehabilitationsfahrt im Juni teil zu nehmen…da dieses Jahr der Fokus bei der Fahrt eher auf dem Training lag, hatten wir im Vorfeld beschlossen, ein verlängertes Wochenende noch einmal weg zu fahren, bei dem es (fast) nur Spaßaktivitäten gibt. Im Juni führt uns der Weg dann nach Norddeutschland, wo wir in der Nähe von Varel am Jadebusen eine schöne Zeit verbringen werden…aber hiervon dann mehr in der nächsten Ausgabe der Vereinszeitung.

Hiermit beenden wir den Bericht der Schwimmabteilung und verbleiben mit dem traditionellen

„Gut Nass“

Michael Tigges

 

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