August 2012

Hier kommt der Bericht der Frauen-Gymnastik

Natürlich werden wir Euch auch in dieser Sommerausgabe eine Sportart, die uns Monika hin und wieder anbietet, vorstellen.

Also, in dieser Ausgabe ist es – falls sich mal jemand ordentlich abreagieren möchte – Tae Bo J

Tae Bo (Quelle: www.cardio.de)

 

„Tae Bo ist ein Fitness-Training, das einen Mix aus asiatischen Kampfsportarten (Karate, Taekwondo, Kickboxen) mit Aerobic und Workout zu rhythmischer Musik verbindet. Entwickelt wurde Tae Bo 1992 von dem 7-fachen Karateweltmeister Billy Blanks. Der Ausdruck Tae Bo stammt aus dem Koreanischen, wobei taesoviel wie Bein und Fuss bedeutet und bo für Boxen steht. Das Fitness-Programm Tae Bo wurde von seinem Erfinder Billy Blanks unter das Motto Be strong – lose weight – havefunandbe fit! (Sei stark – verlier Gewicht – habe Spaß und fühl dich fit) gestellt.

 

Die Fitness-Sportart Tae Bo ist laut Billy Blanks für jeden etwas. Unabhängig von Alter, Gewicht, Größe und Kondition kann jeder die Technik von Tae Bo erlernen und damit seinen Körper trainieren. Durch Tae Bo wird der Kreislauf angeregt, die Ausdauer und die Muskelkraft verbessert und auch die Beweglichkeit gesteigert.

Tae Bo bietet also ein Training für den ganzen Körper in einer Stunde. Gemäß einigen Studien ist Tae Bo eine der Trainingsarten, bei welcher am meisten Kalorien verbrannt werden.

 

Da bei einem Tae Bo Training aufgrund der Schnelligkeit der Übungsabläufe die Verletzungsgefahr vor allem für wenig trainierte Leute sehr hoch ist, wird Anfängern dazu geraten zunächst spezielle Einsteigerkurse zu besuchen, bei welchen dann erstmal eine saubere Technik zu langsamerer Musik eingeübt wird. (Anmerkung: so läuft das auch bei Monika, alles easy!) Ansonsten drohen Zerrungen, da der Körper mit den schnellen Bewegungsabläufen nicht zu Recht kommt.

 

Jeder wird merken, dass das Tae Bo Training in einer großen Gruppe eine ganz besondere Atmosphäre schafft und sehr viel Spaß macht.“

 

Unser Satz zum Schluß – wie immer: J

Wie Ihr mal wieder lesen konntet – für  jeden (also auch für Dich!) geeignet. Ausreden zwecklos  – ran an den Sport – der Körper wird es danken J

Lust auf Bewegung bekommen?

Komm vorbei und mach mit!!!!!

Wir wünschen allen eine sportliche Zeit!

(…und noch ein bisschen Sonnenschein)

S.B./C.K.

August 2012

Eifelsteigwanderung vom 6. bis 12. Mai 2012,

geplant und organisiert von Hannelore Kleine

Teilnehmer waren sechs Mitglieder der Senioren- und Trimmsportgruppe

(Waltraud und Günter, Christel und Bernhard, Marianne und Manfred)

Treffpunkt ist am Sonntag der Bahnhof. Fahrt per Zug nach Aachen. Alle sind gut gelaunt und sachgerecht ausgerüstet. In Aachen Besichtigung der Stadt mit dem Dom.

Am Montag geht es auf den Eifelsteig in Kornelimünster, ein kleiner Ort mit altem Stadtkern, alles denkmalgeschützt. Der Wanderweg ist sehr gut ausgeschildert und führt in eine wunderbare Natur. Der Mai ist eine ideale Zeit zum Wandern. Mit dem frischen Grün und den vielen Frühlingsblumen auf den Wiesen und im Wald. Die erste Etappe geht bis Roetgen. Dort übernachten wir in einem schönen Hotel „Gut Marienbildchen“. Abends werden wir mit einem ausgezeichneten Essen verwöhnt.

2. Etappe (Roetgen – Monschau): Das Wetter ist gut, Sonne und nicht zu warm. Abmarsch 9.45 Uhr nach einem ausgedehnten Sektfrühstück. Über Pfade und hübsche Waldwege führt der Eifelsteig durch das Naturschutzgebiet „Hohes Venn“, zum Teil durch Belgien. Es geht über den Berg Steling (658 m) mit einer grandiosen Aussicht. Da es sich um eine regenreiche Gegend handelt, sind auch die Wege oft matschig (Achtung Sturzgefahr!). Das Ziel Monschau ist eine gut erhaltene sehenswerte Stadt an der Rur.

3. Etappe (Monschau – Einruhr): Vor uns liegt die längste Etappe mit       27 km und 850 m Aufstieg. Die Wege sind schön und abwechslungsreich. Wir kommen in den hübschen Ort Höfen mit seinen sehenswerten fünf bis acht Meter hohen Buchenhecken welche die schmucken Häuser vor dem Wind schützen. Hier beginnt der Nationalpark Eifel. In Einruhr sind wir alle ganz schön geschafft, noch ein kleiner Anstieg und wir sind im Hotel Sonnenhof.

4. Etappe (Einruhr – Gemünd): Nach einem reichhaltigen Frühstück geht es bei sehr gutem Wetter weiter. Eine interessante Etappe: ein großer ehemaliger Truppenübungsplatz, der von der Natur so langsam wieder zurück erobert wird. Wir gehen durch das seit 1946 verlassene und zerstörte Dorf Wollseifen zur früheren NS-Ordensburg Vogelsang. Es ist beeindruckend und macht nachdenklich! Ein kurzer Abstecher nach Morsbach in ein entzückendes Bauernkaffee. Bei leckerem Kuchen und Schmalzbrot eine lohnende Rast. Danach wandert es sich wieder umso leichter.

5. Etappe (Gemünd – Kloster Steinfeld): Am letzten Wandertag geht es nach Steinfeld mit seinem großen Kloster. Das Wetter ist schwül und es regnet. Mit Schirm und Regencape wird die Strecke gemeistert. In der Klosterschänke gibt es eine zünftige Jause mit leckerem Eifeler Landbier. Vom Hotelier werden wir wieder zurück nach Gemünd gebracht.

Wir sind von dem ersten Drittel des Eifelsteigs mit ca. 100 km sehr begeistert. Trotz einiger Anstrengungen eine lohnenswerte Wanderung durch eine einmalige Naturlandschaft, die wir durch eine harmonische Gruppe um so mehr genossen haben. Die Rückreise mit dem Bus nach Düren ist etwas abenteuerlich. Dann mit dem Zug über Bochum nach Witten.

Marianne und Manfred Schäfer

September bis November 2012

Wir gratulieren
unseren Geburtstagskindern ganz herzlich !!!
Neidert, Elisabeth 01.09. Pieper, Ingeborg 01.10.
Dickmann, Heinz 01.09. Hegenberg, Heinz 02.10.
Siepermann, Jürgen 04.09. Siemon-Wiener, Ursula 02.10.
Gurk, Ingrid 05.09. Windus, Jürgen 03.10.
Eggner, Michael 06.09. Garz, Sigrid 04.10.
Keller, Anita 07.09. Rittinghaus, Horst 05.10.
Pajonk, Maria 08.09. Monfeld, Maria 06.10.
Schubert, Hildegard 09.09. Naglik, Heike 06.10.
Leimbach, Erhard 10.09. Mägerl, Josef 07.10.
Dräger, Helga 11.09. Stöcker, Helma 08.10.
Knapp, Gerd 14.09. Knaup, Paul 10.10.
Arendes, Hans 14.09. Wiedemeyer, Renate 10.10.
Klein, Hans Ferdinand 15.09. Wrobel, Ursula 12.10.
Pöppinghaus, Wolfgang 18.09. Schmalstieg, Susanne 12.10.
Sauer, Rudolf 18.09. Schmidt, Bernd 13.10.
Grunewald, Gerd 18.09. Kadereit, Christiane 13.10.
Siemienowski, Frank 19.09. Göthert, Alfred 14.10.
Söding, Günter 20.09. Aßmuth, Hans-Ulrich 15.10.
Arnold, Margret 21.09. Troost, Gitta 17.10.
Hennemann, Gerhard 27.09. Arnold, Peter 17.10.
Flus, Petra 27.09. Knaup,Reinhard 17.10.
Troost, Ludwig 28.09. Nimsch, Hannelore 20.10.
Bansberg, Bernhard 29.09. Klaes, Thea 22.10.
Daum, Lothar 30.09. Quell, Hannelore 23.10.
Ruthe, Manfred 30.09. Kramer, Elke 24.10.
Högemann, Gerhard 25.10.
Rewers, Heike 25.10.
Zybon, Klaus 26.10.
Richter, Margret 28.10.
Hylla, Regina 29.10.
Hickfang, Helmut 30.10.
Plappert, Jutta 01.11.
Musiol, Ralph 02.11.
Sander, Charlotte 04.11.
Ibscher, Thomas 06.11.
Tigges, Marlies 08.11.
Gawron, Sabine 10.11.
Wirger, Christine 11.11.
Pompetzki, Gabriele 11.11.
Sieberg, Angelika 14.11.
Schmalz, Gerd Otto 16.11.
Mumberg, Marlis 16.11.
Opielka, Gisela 19.11.
Dropmann, Bernhard 20.11.
Wagner, Erich 20.11.
Morwinski, Peter 20.11.
Ohm, Ingeborg 21.11.
Drögehorn, Karin 22.11.
Zybon, Annegret 26.11.
König, Heinz 28.11.
Andree, Ursula 28.11.

August 2012

Liebe Ruhrtalerinnen, liebe Ruhrtaler,

die olympischen Sommerspiele in diesem Jahr in London haben uns doch wohl alle in Bann gehalten. Diese farbenfrohe und beeindruckende Eröffnungsfeier, diese vielen Athleten in ihren unterschiedlichen Sportarten. Frauen und Männer aller Nationen gehen an ihre Grenzen, um Höchstleistung zu bringen.

Wenn sie einmal die Doping-Sünder, ob erkannt oder unerkannt zur Seite nehmen, so kann dieses olympische Bild, kann dieser olympische Gedanke eine Bereicherung für unseren Alltag sein.

Ein Fernsehinterview mit unserem Bundespräsidenten Joachim Gauck vor der Eröffnungsfeier in London hat mich sehr beeindruckt. Auf die Frage, was ihn an Olympia so faszinieren würde, antwortet dieser, dass es ihn bewegen würde, wenn Menschen an ihre Grenzen gehen und dies von Herzen tun würden. Dabei ist Olympia ein Fest für alle, zwar gehe es um Höchstleistungen, aber der Blick liegt auf den Vielen, so der Bundespräsident. „ Ein Sport, der nur noch belohnt, was sich vermarkten lässt, wäre mein Sport nicht.“ Gauck fordert einen Breitensport, der auch die Sportarten in den Blick nimmt, die nicht nur die Höchstleistungen zum Ziel haben. Bei den olympischen Spielen demonstrieren die Sportler eine friedliche Welt, in der es  sich lohnt, Mensch zu sein. Mensch sein – in einer friedlichen Welt, wer wollte das nicht? Der Bundespräsident hat ganz Recht, es geht nicht in erster Linie um Höchstleistung, es geht darum, etwas mit dem Herzen zu tun; es geht darum an seine persönlichen Grenzen zu gehen, die bei jedem ja unterschiedlich sind. Wie oft kommen wir im Leben an unsere Grenzen, mal positiv als Ansporn, mal negativ als unüberwindbare Hürde, die an unseren Kräften  zehrt. Bei jeder Sportart wird das „Fair Play“ ganz groß geschrieben und das ist auch richtig so. Ehrgeiz, Kraft und Durchsetzungsvermögen, alles muss im Rahmen bleiben, darf  den  Mitspieler oder sportlichen Gegner nicht verletzen oder herabwürdigen. Mensch sein, an seine Grenzen gehen, es mit dem Herzen tun im Zeichen von Toleranz und Fairness  –  olympische, sportliche Werte, mit Strahlkraft in den Alltag.

Mit olympischen Grüßen
Johannes Riße

August 2012

Wir begrüßen unsere neuen Vereinsmitglieder recht herzlich:
Apel, Benjamin
Berrar, Ursula
Berrar. Jakob
Czuprynski, Martin
Hanke, Andreas
Hensel, Lukas
Hermanowski, Milena
Hildebrand, Annegret
Hildebrand, Christin
Hoffmann, Karin
Kathstede, Finnja
Kok, Stella
Kok, Mitja
Kuhn, Marcel
Le, Monika
Nadim Karim, Najbir
Pahlmann, Luca-Josh
Pluta, Emily
Radowsky, Jens
Raidt, Melina
Rodeheger, Catalina
Rodeheger, Rasmus
Roth, Erich
Roth, Stefan
Schremper, Nick
Schühümpf, Tom
Shikho, Kaniwer
Siljkovic, Elvir
Steinhüser, Romina
Yildirim, Ilayda

Wir hoffen, dass ihr euch in unserem Verein wohl fühlt und wünschen für die Zukunft viel Spaß beim Sport.

August 2012

Bericht der Trimmer

Fahrt der Trimmgruppe vom 01. bis 03. Juni 2012 nach Solingen-Pfaffenberg

Alle Jahre wieder findet der gemeinsame Ausflug der Trimmgruppe statt. Und wie in den letzten Jahren geht es wieder nach Solingen im Bergischen Land zum Naturfreundehaus Solingen-Pfaffenberg. Zum vierten, aber leider auch letzten Mal, da das Haus verkauft wird… Schade…

Freitag

Das Wetter ist etwas zurückhaltend, aber trocken. Für Kaffee und leckeren Kuchen ist gesorgt. Beim Anbringen der Vereinsfahne wird auch wie immer das Vereinslied gesungen: Wir können also zu einer liebgewonnenen Tradition unserer Ausflüge übergehen: Pellkartoffeln mit Heringsstipp. Für die Gruppe wird immer ein mittelgroßer Eimer Hering vom BONI aus Witten besorgt. Lecker! Und es bleibt nichts übrig. Bis nach Mitternacht können wir noch gemütlich zusammen sitzen. Klönen und Bier, Wein, Wasser trinken… was will man mehr…

Samstag

Einmal mehr zaubern hilfreiche Geister das Frühstück und holen die vorbestellten Brötchen beim Bäcker ab. Diesmal ist eine Rundwanderung hinab zur Wupper und weiter an der Wupper entlang geplant. Beim Abstieg merkt jeder, warum das hier Bergisches Land heißt. Unten angekommen ist ein Höhenunterschied von 100 m überwunden. Ups… Da müssen wir ja nachher wieder rauf…

Bei angenehmem, sonnigem Wetter geht es bis zur nächsten Brücke, dem Wendepunkt der Tour, dort gibt es einen Biergarten. Doch leider nur am Sonntag geöffnet…. Man möchte an uns nicht verdienen. Schade eigentlich…

Auf der anderen Wupperseite ist der Weg schnell gefunden. Oh, steiler als gedacht… Eine entgegenkommende Wandererin macht uns darauf aufmerksam, dass es noch steiler wird. Nicht so gut… Da haben wir in der Wanderkarte wohl die Höhenlinien übersehen. Kurz entschlossen wird beschlossen, auf dem Hinweg auch wieder zurückzugehen… Wir sind ja nicht zum Ironman auf Hawaii gemeldet…

Ohne Verlaufen kommen alle wohlbehalten zum Haus zurück. Und merken den Höhenunterschied in den Waden…Zunächst gibt es als Stärkung eine Suppe von Anita. Sehr lecker! Nachmittags findet im Vorgriff auf London Olympia mit zwei Mannschaften mit Kindergeburtstagsspielen statt. Tennisbälle werden in Papierkörbe geworfen, Pappbecher umgeworfen, Streichholzschachteln ausgepackt und wieder eingepackt. Für die Sieger gibt es eine Preis: Wer hat eigentlich gewonnen? Egal! Hauptsache, es hat viel Spaß gemacht… Dabei sein ist alles! Abends wird wieder gegrillt, wie jedes Jahr. Günter ist der Grillmeister mit freundlicher Unterstützung einiger hilfreicher Hände. Nach diesem guten Essen (und Trinken) und der ganzen Bewegung des Tages wird es heute für die meisten nicht so spät…

Sonntag

Das Frühstück im Haus fällt kurz aus. Es wird schnell Klarschiff gemacht. Es ist nämlich eine Bergische Kaffeetafel zum Frühstück in einem Restaurant vorgesehen. Herrlich! Es wird sogar eine Dröppelmina aufgefahren: Gegen Mittag heißt es für uns Abschied nehmen und die 45 Minuten nach Witten zurückzufahren. Es war wieder ein sehr gelungenes Wochenende…-  leider aber zum letzten Mal in Solingen-Pfaffenberg. Hierzu passt auch das Wetter –Starkregen, es schüttet wie aus Eimern…

Michael Werner

Handball August 2012

Bericht der Handballabteilung

„Nach der Saison ist vor der Saison“ – unter diesem Motto steht die gewohnt anstrengende Zeit zwischen dem Abschluss der vorangegangen Saison und der erneut beginnenden Punktejagd im Herbst zur Saison 2012/2013. In einer Phase, in der die Ruhrtaler Handballabteilung sich im Wandel befindet und viele Fehler aus der Vergangenheit erst jetzt das wahre Übel offenbaren, ist es neben den sportlichen Aktivitäten in der Vorbereitung auch unheimlich wichtig mannschaftliche Geschlossenheit durch teambildende Maßnahmen zu gewinnen und zudem mannschaftsübergreifend an einem Strang zu ziehen.

Für viele Jahre galt die Jugendabteilung der Ruhrtaler Handballer als Talentschmiede in Witten. Viele Eigengewächse verließen im Laufe der Jahre den Verein um sich zumeist größeren und besser aufgestellten Vereinen anzuschließen. Mittlerweile stellt sich die Situation anders dar. Bei der JSG (Spielgemeinschaft im Jugendbereich zusammen mit dem ETSV Witten) gibt es im unteren Leistungsbereich noch ausreichend Mannschaften, die zum Großteil von Mitgliedern des ETSV betreut werden. Hier darf man sich nicht wundern, wenn mangels Attraktivität wenige Talente in unsere Seniorenmannschaften integriert werden können. Bei den Damen hat der ETSV einen deutlichen Leistungsvorteil und ist somit erste Anlaufstelle für die in den Erwachsenenbereich aufrückenden Jugendlichen. Bei den Jungen sind die Ältesten im Bereich der C-Jugend angesiedelt und da wird es dauern, bis der Anschluss hergestellt ist. Diese Tatsache verdeutlicht nur zu gut, wie wichtig es wäre, eigene Trainer und Betreuer in der JSG zu installieren. Wir wollen daher auch hier noch einmal daran appellieren, dass wir die Jugend brauchen! Ohne eine gute Jugendarbeit ist auch der Seniorenbereich stets zu externen Zugängen verpflichtet, was sich nicht immer sehr einfach gestaltet. Wer Interesse hat in der JSG zu helfen und Lust hat beim Wiederaufbau einer starken Jugend dabei zu sein ist immer gerne gesehen. Die männliche B-Jugend von Helmut Twellmann wurde nach der vergangenen Saison vom Spielbetrieb abgemeldet, zu viele Spieler wollten aus unterschiedlichen Gründen in der kommenden Saison nicht mehr spielen. Damit hat die Handballabteilung seit vielen Jahren erstmals wieder keine eigene Jugendmannschaft.

Im Seniorenbereich werden in der kommenden Saison drei Herrenmannschaften und eine Damenmannschaft den Spielbetrieb aufnehmen. Die Damenmannschaft um Trainer Ralph Musiol erlebt eine echte Marathonvorbereitung und stimmt sich mit Laufeinheiten, Trainingseinheiten im Sand und bei Khou Khii, sowie ein paar Testspielen auf die kommenden Aufgaben ein. Darüber hinaus steht im Damenbereich das Miteinander im Vordergrund, was sich unter Anderem bei erfolgreichen Aktivitäten wie einer gemeinsamen Nachtwanderung, einem Ausflug ins Schwimmbecken und einer Fahrradtour zeigte. Die Damenmannschaft wird wohl auch in der kommenden Saison wieder als Wundertüte in die Saison gehen, kann sie doch eigentlich gegen jeden Gegner gewinnen an einem guten Tag, an einem schlechten Tag aber auch gegen fast jeden Gegner verlieren. Während die dritte Herrenmannschaft den älteren Handballbegeisterten eine Heimat bietet wird in der kommenden Saison die zweite Herrenmannschaft aus der alten A-Jugend um Trainer Andreas Gutzeit bestehen. Für die junge Mannschaft wird es sicherlich eine Umstellung sein in der 1. Kreisklasse im Seniorenbereich an den Start zu gehen. Besonders die Spiele gegen körperlich robuste Mannschaften werden besonders spannend werden, allerdings ist dies genau der richtige Schritt für die Weiterentwicklung der Ruhrtaler „Jungs“, die in der A-Jugend in der Kreisliga unterfordert gewesen wären. Die erste Herrenmannschaft geht in eine schwere Saison in der Kreisliga. Nach den Abgängen von Haupttorschütze Nils Kaffka zum HSV Herbede, Dominik Ader (anhaltende Knieprobleme) und Jörg Gerhold (Altersteilzeit) steht die Mannschaft um Trainer Sebastian Zybon vor dem Umbruch. Bereits in der vergangenen Saison wurden die ersten A-Jugendliche in die Herrenmannschaft integriert, dieser Weg soll auch in der kommenden Saison weiter gegangen werden. Die gesunde Mischung zwischen Jung und Alt ist sicherlich eine Chance eine gute Saison zu spielen, dafür muss sich die Mannschaft aber erst einspielen und sowohl in der Abwehr als auch im Angriff zusammenwachsen. Die ersten beiden Testspiele gegen den ATV Dorstfeld und die TuS Volmetal 2 zeigten gute Ansätze und verdeutlichten woran noch zu arbeiten ist in der Vorbereitung. Nach dieser Umstrukturierung kann nur der Klassenerhalt das Ziel sein.

Die Gesamtsituation in der Handballabteilung sieht im Moment also nicht sehr prächtig aus, dennoch können WIR alle dabei helfen die Situation zu verbessern und mit viel Engagement und Kämpferherz werden wir diese Aufgabe annehmen – und meistern.

Schwimmen August 2012

Bericht der Schwimmabteilung

Hallo liebe Ruhrtaler,

auch vor den Sommerferien gab es noch einige Aktionen, über die es etwas zu berichten gibt.

Am 05.05. hätte eigentlich das Outdoorklettern in Wetter stattfinden sollen, welches die Jugendvertreter organisiert hatten. Allerdings war an dem Tag Dauerregen angesagt, so dass wir die Aktion aus Sicherheitsgründen leider absagen mussten. Na ja, schauen wir mal, was wir statt dessen bis Ende des Jahres noch machen können. Nur ein Wochenende später ging es dann zusammen mit BW Annen nach Plettenberg auf den Aquamagis-Cup, wobei wir das Wochenende im Naturfreundehaus „Springer Höhe“ in Altena verbrachten – es war wie in den letzten Jahren eine runde Sache.

Nachstehend die Ergebnisse unserer Schwimmerinnen und Schwimmer:

50m Brust            Daniel Pechtel                                   7. Platz                  0:41,81 min

50m Brust            Justyna Maksara                               11. Platz                0:45,08 min

50m Brust            Monika Maksara                                 8. Platz                  0:43,63 min

50m Rücken        Patrycja Maksara                              3. Platz                  0:39,93 min

50m Delfin           Patrycja Maksara                              4. Platz                  0:40,94 min

50m Freistil          Daniel Pechtel                                  9. Platz                  0:33,25 min

50m Freistil          Justyna Maksara                              10. Platz                 0:35,05 min

50m Freistil          Monika Maksara                               13. Platz                 0:37,19 min

50m Freistil          Patrycja Maksara                              3. Platz                  0:33,03 min

100m Lagen        Justyna Maksara                               12. Platz                 1:31,32 min

Der Juni hatte es in sich…zwei Wettkämpfe im Wittener Freibad und ein verlängertes Wochenende an der Nordsee…ächz. Dazu noch der Vereinstag am 30.06.

Am 02./03.06. fand der erste Freibadwettkampf statt, das Pokalmeeting der SUA – hier die

Ergebnisse:

50m Delfin           Justyna Maksara                               6. Platz                  0:44,23 min

100m Freistil        Justyna Maksara                               4. Platz                  1:23,75 min

100m Freistil        Monika Maksara                               5. Platz                  1:29,56 min

100m Freistil        Patrycja Maksara                              4. Platz                  1:16,40 min

100m Brust          Justyna Maksara                               2. Platz                  1:46,79 min

100m Brust          Monika Maksara                               3. Platz                  1:41,93 min

200m Lagen        Justyna Maksara                               1. Platz                  3:32,11 min

50m Freistil          Justyna Maksara                               5. Platz                  0:37,61 min

50m Freistil          Monika Maksara                               6. Platz                  0:38,22 min

50m Freistil          Patrycja Maksara                              3. Platz                  0:33,53 min

50m Brust            Justyna Maksara                               2. Platz                  0:50,78 min

50m Brust            Monika Maksara                               2. Platz                  0:46,25 min

100m Rücken      Patrycja Maksara                              2. Platz                  1:32,50 min

Das Wetter war leider eher suboptimal, denn es regnete in Strömen – trotz dieser widrigen Umstände waren die Leistungen mehr als ordentlich !!! Bei 13 teilnehmenden Vereinen belegten wir mit unserer Mini-Mannschaft den 10. Platz.

Ein Wochenende später stand dann der Spaß noch mehr im Vordergrund – als Ausgleich zu der doch etwas härteren Trainingsfreizeit in Würzburg gab es ein Freizeitwochenende in Norddeutschland, genauer gesagt in Zetel (Großraum Varel). Das Naturfreundehaus lag wunderschön im Wald quasi auf einer kleinen Insel und verfügte über ein Volleyballplatz und eine Tischtennisplatte, die auch reichlich bespielt wurden. Natürlich durfte auch ein Ausflug zum Jadebusen und nach Wilhelmshaven nicht fehlen, wobei es für ein Bad in der Nordsee leider zu kalt und stürmisch war. Prinzipiell war es ein sehr schönes Wochenende und wenn wir in Varel auch noch ein Schwimmbad zum Trainieren anmieten können, wird uns der Weg in die 16te Trainingsfreizeit 2013 wohl nach Zetel verschlagen.

Zwei Wochen später ging es dann wieder ins Freibad, wo das Pokalschwimmen der Schwimmvereinigung 84/09 anstand. Auch hier meinte es Petrus nicht wirklich gut mit uns…war der Samstag vom Wetter her noch ok, um so nasser war es am Sonntag dann (von oben  ).

Sehr erfreulich aus Trainersicht war die Trainingseinstellung von Justyna Maksara in den letzten Monaten – seit der Trainingsfreizeit in Würzburg gab sie beim Training mächtig Gas und baute auch so eine riesige Ausdauer auf, die sie bei diesem Wettkampf unter Beweis stellte…9 Starts standen auf dem Programm und ich kann so viel schon einmal vorweg nehmen, die Zeiten waren super !!! Mach weiter so Jussy

Natürlich waren die Ergebnisse und Zeiten vom Rest des “Maksara-Trios” ebenfalls gut, aber die Leistungen von Justyna muss man einfach hervorheben…

Hier aber alle Ergebnisse:

50m Freistil          Justyna Maksara                               7. Platz                  0:35,80 min

50m Freistil          Monika Maksara                               4. Platz                  0:37,97 min

50m Freistil          Patrycja Maksara                              1. Platz                  0:33,48 min

100m Brust          Justyna Maksara                               2. Platz                  1:45,41 min

100m Brust          Monika Maksara                               3. Platz                  1:43,29 min

50m Delfin           Justyna Maksara                               5. Platz                  0:41,96 min

50m Delfin           Patrycja Maksara                              1. Platz                  0:41,08 min

50m Brust            Justyna Maksara                               3. Platz                  0:48,61 min

200m Freistil        Justyna Maksara                               6. Platz                  3:13,77 min

200m Lagen        Justyna Maksara                               2. Platz                  3:28,40 min

100m Freistil        Justyna Maksara                               5. Platz                  1:24,69 min

100m Freistil        Patrycja Maksara                              2. Platz                  0:16,57 min

200m Brust          Justyna Maksara                               1. Platz                  3:49,39 min

50m Rücken        Justyna Maksara                               1. Platz                  0:46,01 min

50m Rücken        Patrycja Maksara                              2. Platz                  0:43,32 min

Hier konnten wir aufgrund der starken Leistungen der 3 Schwestern den 11. Platz (von 15) in der Mannschaftswertung belegen.

Ich freue mich auch mal wieder ein paar neue Abzeichen vermelden zu können…nach einigen Wochen des Trainierens, konnten wir folgende Schwimmabzeichen verleihen:

Frühschwimmabzeichen „Seepferdchen“

Yasin Akyuz, Jason Daniel Kathstecke und Leonie Marktfeldt

Jugendschwimmabzeichen Silber

Janine Feldhaus, Richarda Minkau, Laura Wolf und Chantal Steponek

Jugendschwimmabzeichen Gold

Yara Schiller und Yannick Schiller

Leistungsschwimmabzeichen „Hai“

Burak Sahbaz und Nina Lütje

Leistungsschwimmabzeichen in Gold

Justyna Maksara und Monika Maksara

Herzlichen Glückwunsch an alle ! Macht weiter so !

Bei denen, die es zeitlich nicht mehr geschafft haben, das angestrebte Abzeichen vor den Ferien zu beenden werden wir natürlich nach den Ferien weiter machen, damit auch Ihr Euer Ziel erreicht !

Aber auch unsere Trainer machen zwischendurch mal etwas…außer „dumm am Beckenrand rum zu stehen“

Bei der offiziellen Eröffnung des Rheinischen Esels am 07.07. liefen Bastian Holtermann, Stefan Jaensch und Michael Tigges bei dem Spendenlauf mit. Bei diesem Lauf ging es nicht um erreichte Zeiten, sondern einzig und allein darum mitzumachen und das Startgeld für einen guten Zweck zu spenden. Bei schönem Laufwetter trabten die drei (als aller letzte gestartet) mit den anderen Läufern von Langendreer nach Witten, wo am Sonnenschein auf dem Gelände der Adolf-Reichwein-Realschule das Ziel war.

So, das war erst einmal ein kleiner Überblick, was so in den letzten Monaten bei den Schwimmern gelaufen ist.

Hiermit beenden wir den Bericht der Schwimmabteilung mit dem traditionellen

„Gut Nass“

Michael Tigges

Fußball August 2012

Bericht der Fußballabteilung !

Die Saison  der Fußballer ist seit Anfang Juni vorbei. Doch das heißt nicht das wir seitens des Vorstandes wirklich eine Pause hatten. Es folgten zwei Wochenenden an denen wir die Jugendstadtmeisterschaften ausgerichtet haben, es musste die Vorbereitung zur neuen Saison mit Freundschaftsspielen geplant werden, Treffen mit Neuzugängen mussten terminiert und getätigt werden und dann kam auch noch abschließend der Vereinstag dazu. An den Werktagen dazwischen sind wir dann auch noch mit den privaten Fahrzeugen umher gefahren und haben die Einkäufe für die Veranstaltungen getätigt. Ach ja, fast hätte ich es vergessen, ein Privatleben und einen Job haben wir alle ja auch noch. Dies hat nicht wirklich etwas mit dem sportlichen zu tun aber es lag mir auf dem Herzen da die ehrenamtliche Tätigkeit in den Vereinen mitunter belächelt wird.

Ein Ausrufezeichen haben wir wieder einmal bei der Ausrichtung der Jugendstadtmeisterschaften auf dem Husemann – Sportplatz gesetzt. An zwei Wochenenden tummelten sich ca.40 Mannschaften auf bis zu drei Spielfeldern gleichzeitig. Die B/D/F – Junioren spielten den Stadtmeister von Witten aus. Ein lange im voraus bis ins Detail geplante Turnier erhielt auch in der Wittener Presse ein Lob für die gute Abwicklung. Es war wie immer bei den Ruhrtalern. Wenn man ihre Hilfe braucht, bekommt man sie.

Die 1. Mannschaft der DJK TuS Ruhrtal Witten erreichte nicht ganz das vorgegebene Ziel Tabellenplatz fünf. Das es am Saisonende nur zum 8. Tabellenplatz reichte lag vor allem daran das man zu viele Punkte gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller liegen gelassen hat. Hinzu kommt das man in der Vorrunde nicht konstant trainiert hat. Das konnte man in der Rückrunde nicht behaupten. Die Trainingsbeteiligung war gut und der Trainer konnte gute Übungseinheiten abhalten. Das einzige was fehlte waren die Punkte.

Zur neuen Saison hat Michael Ruhl dann die wohl härteste Vorbereitung durchgezogen seitdem er in Ruhrtal ist. Und die Mannschaft inkl. unserer insgesamt 10 Neuzugängen ist ihm bedingungslos gefolgt. Und das unter Umständen ( hohe Temperaturen, Nichtnutzung der Sanitären Einrichtungen ) die man nicht gerade als Ideal bezeichnen kann. Hierfür kann ich mich nur bedanken. Aber für das Training bekommt man keine Punkte. Daher heißt es jetzt das erarbeitete in den Spielen umzusetzen. Aber hier bin ich im Gegensatz zu den letzten Jahren sehr optimistisch das wir in der neuen Saison das vorgegebene Ziel „oberes Tabellendrittel“ erreichen werden.

Unsere 2. Mannschaft hat nach einem guten Saisonstart und einem darauffolgenden langen Leistungstief am Ende der Saison doch noch die Kurve bekommen und den Abstieg verhindert. Auch wenn viele über das sehr intensive Training von J. Decker und K. Koch gemeckert haben, so glaube ich das dies der entscheidende Punkt war. Zum Ende der Saison war man einigen Mannschaften konditionell überlegen.

Zur neuen Saison haben die Trainer das Saisonziel 40 + ausgerufen. Soll heißen : So schnell wie möglich den Abstieg verhindern und dann mal sehen was noch geht. Auch hier stimmen mich die Trainingseindrücke positiv.

Zu unseren Alten gibt es nicht viel neues zu erzählen. Wie immer trainieren sie Montags in großer Runde und trinken hinterher im Vereinsheim ein „paar Runden“.

Unsere Ü40 ( Altliga ) Mannschaft macht mir da ein paar Sorgen mehr. Das Training ist fast immer gut besucht und zu den Spielen ist alles andere wichtiger und die Betreuer sind froh wenn sie 11 einsatzfähige Spieler zusammen bekommen. Hier denken wir zur neuen Saison über eine Spielgemeinschaft mit einem anderen Verein nach. Gespräche wurden schon geführt, es ist aber noch nichts spruchreif.

Einen wichtigen Termin gilt es jetzt schon vorzumerken.

Am Dienstag,  02. Oktober 2012 veranstaltet die Fußballabteilung das erste Oktoberfest im und am Vereinsheim „Ruhrtaler Treff“. Fassanstich ist um 18:00 Uhr. Da am Tag dach ein Feiertag ist gehen wir davon aus das sich viele „Ruhrtaler“ und deren Freunde und Familien einfinden werden.

Zum Abschluss dieses Berichtes möchte ich noch an Fritz Bieland erinnern. Er war lange Jahre am alten Sportplatz an der Pferdebachstrasse Platzkassierer und war unserem Verein immer treu. Fritz ist nach einem langen und erfüllten Leben im Juni 2012 verstorben.

Gez. Thomas Franzuschak

 

Bericht Kendo Mai 2012

Training im Mumeishi Kendo Club London

(Bericht aus den Osterferien)

Der älteste Kendoverein Londons heißt Mumeishi. Er feierte im Jahre 2008 seinen 40. Geburtstag. Der Sensei dort ist Terry Hold 7. Dan Kendo „Coach of the British Kendo Association and a member of the National Association of  Sport“.

Hier der Link zum Verein: http://www.mumeishi.co.uk/kendo/

Da ich eine Urlaubswoche mit meiner Tochter in London verbrachte, hatte ich kurz zuvor Kontakt mit Sensei Hold aufgenommen und durfte mich über ein Willkommen beim Training freuen. Nach einem sehr harten „Sightseeing-Tag“ (der 2.) kreuz und quer durch London und dicken Beinen, kam ich nach meiner Anmeldung „aus der Nummer nicht mehr heraus“. Wir nahmen am Abend eine Stunde Fahrt in Kauf und trafen aus dem Londoner Süden gegen 20.00 Uhr im Mumeishi Club (Nordlondon, Cranfort-Middlesex) ein.

Im Dojo waren schon alle umgezogen, aber mich begrüßte sofort ein ca. 60 jähriger Kendoka, der mir sagte, dass Terry Hold erkrankt ist und ich bestimmt „Tomas from Germany“ sei. Es war Sensei Salmon 7. Dan Kyoshi in Vertretung für Terry Hold.

Mich begleite ein junger Kendoka zur Kabine………

Im Dojo angekommen nahm man mich sofort in den Kreis auf und wir begannen mit dem „warm up“ so wie wir es auch kennen. Dies wurde von Sensei (Trainerin) Emiko Yoshikawa 6.Dan durchgeführt.

Nach den Haya Suburis stand ein kurzes Kirikaeshi an. Im Anschluss wurde dann das Techniktraining begonnen. Sensei Salmon erklärte sehr präzise worauf es ihm ankam und machte jede Technik sehr genau vor. Er begann mit einigen Angriffstechniken und ging dann zu den Kontertechniken über. Nach jeder Technik wurde wie gewohnt der Partner gewechselt und zwischendurch gab es Erklärungen und Feinheiten vom Sensei. Bis dahin ging es mir und meinen Beinen noch einigermaßen…;)

Ca. 40 Min. vor Trainingsende stand das JiGeiko auf dem Programm. Als Gast „durfte“ ich mit jedem Anwesenden das Ji-Geiko trainieren. Ich musste bei fünf Kyu Graden (3.3.2.1.1.) einem 3. Dan, einem 6. Dan und am Ende beim Sensei 7. Dan antreten. Und- ich muss sagen…“die englischen Kendoka stecken nicht zurück“ ;) Aber glaubt mir, ich normalerweise auch nicht und ich hoffe, dass ich unseren Verein mit ein paar Treffern einigermaßen vertreten habe.:) Trotz „burning legs“!

Nach dem Training haben die Mumeishika´s mich und meine Tochter in ein nahe gelegenes Pub eingeladen. Wir hatten einen sehr netten Abend. Alle waren super freundlich und wir haben natürlich über Kendo gesprochen. Die Meinung dort ist, dass Kendo in Deutschland sehr hart ist und die Prüfungen schwer sind. Vielleicht ist hart nicht das richtige Wort, aber es ging so in Richtung „strong…,straight“.

Ich habe mich gefreut, dass eine Japanerin Sigrun von einem Lehrgang in Deutschland kannte und sie das „Witten“ auf meinem Tare sofort erkannte. Sie übersendet herzliche Grüße!! Mit nicht mehr zu spürenden Füßen fuhren meine Tochter und ich  gegen 23.30 Uhr zurück in den Süden Londons,…….denn am nächsten Tag stand ja wieder Sightseeing auf dem Programm.:)) Nach einem langen, ausgefüllten Tag haben wir gut geschlafen. Dank meiner Tochter Antonia (15) habe ich viele schöne Erinnerungsfotos von diesem Training und ich möchte mich auch bei ihr fürs Durchhalten an diesem Tag herzlich bedanken.

Den Verein, die Mitglieder und das Training kann ich bei Londonbesuchen sehr empfehlen!

„Liebe Mumeishi Kendokas: Herzlichen Dank!“

Beste Grüße

Tomás Stanke

Geburtstage Juni bis August

Wir gratulieren

unseren Geburtstagskindern ganz herzlich !!!

Juni

Karl-Hubert Wellerdieck 02.06. Erika Smolnik 15.06.
Petra Laskowski 03.06. Brunhilde König 15.06.
Richard Denzig 04.06. Anita Leimbach 15.06.
Volker Drögehorn 07.06. Friedhelm Knapp 16.06.
Birgit, Byhan 07.06. Käthe Lieber 17.06.
Klaudia Derstadt 07.06. Dieter Seemann 17.06.
Manuel Octavio Armijo Carcamo 08.06. Günther Simon 26.06.
Brigitte Wegener 08.06. Hildegard Westerwelle 26.06.
Dieter Helm 08.06. Irene Zülch 26.06.
Karl Steinkirchner 09.06. Hannelore Kleine 26.06.
Eckardt Winter 13.06.
Bernd Neuenfeld 14.06.

Juli

Elisabeth Hohlweck 03.07. Krzysztof Gluch 14.07.
Margarete Kandzia 03.07. Thomas Cieslewicz 15.07.
Sabine Panzetta-Scholz 06.07. Jürgen Hylla 15.07.
Karl-Hermann Papenkordt 07.07. Hans Rolf Netzer 20.07.
Hildegard Reinert 08.07. Margarete Luig 22.07.
Gisela Freund 09.07. Johannes Pfeiffer 22.07.
Reinhold Ertmer 09.07. Heinrich Weber 23.07.
Roland Kühnemann 09.07. Klaus Ribberger 24.07.
Ambrosius Günther 11.07. Gerhard Matzner 25.07.
Doris Suerkemper 11.07. Günter Denzig 25.07.
Erika Hemmerling 11.07. Alfred Möller 29.07.
Axel Bouffier 11.07. Ingrid Blum 30.07.
Carla Eisermann 12.07. Frank Göddemeyer 30.07.
Margot Camphausen 12.07.

August

Annemarie Gleisberg 03.08. Karin Mitschke 22.08.
Hans Jürgen Kosch 04.08. Marianne Schäfer 22.08.
Gisela Ischen 06.08. Thomas Lappe 22.08.
Wolfgang Wrase 06.08. Mechthild Gottschlich 23.08.
Margit Dümpelmann 06.08. Angelika Ludwig 23.08.
Dieter Rennspies 07.08. Raimund Ködding 24.08.
Manfred Schäfer 11.08. Christel Ertmer 26.08.
Engelbert Hoffmeister 11.08. Bernd Winkelhaus 26.08.
Dorothee Röhring 13.08. Udo Klusmann 27.08.
Gerhard Ellmer 14.08. Hans Jürgen Naglik 28.08.
Lucy Rittmann 16.08. Erna Ostrowski 29.08.
Hildegard Sauer 16.08. Maria Günther 30.08.
Maria Schmalstieg 31.08.
Karl-Heinz Otto 31.08.
Wilhelm Vockel 31.08.