Neue Mitglieder Mai 2012

Wir begrüßen unsere neuen Vereinsmitglieder recht herzlich:

 Behrens, Fabienne

Demirsoy, Hejar

Emmel, Katja

Emmel, Mika

Flimm, Emilia

Flimm-Gerhards, Diana

Gellert, Tia

Jahmidi, Jihane

Klamt, Noah Maria

Lomp, Sarah

Ludwig, Angelika

Minkau, Nadine

Niemann, Julien

Rath, Celine-Denise

Riano Molina, Nicolas

Schulte Mesum, Ole

Sunder, Bianca

Sunder, Emily

Uzpak, Inam

Vossio, Marco

 

 

Wir hoffen, dass ihr euch in unserem Verein wohl fühlt

und wünschen für die Zukunft viel Spaß beim Sport.

Bericht Schwimmen Mai 2012

Bericht der Schwimmabteilung

Hallo liebe Ruhrtaler !

In der letzten Ausgabe der Vereinszeitung konnten wir von reichlich Aktivitäten berichten – diesmal eher weniger…was aber nicht heißt, dass bei uns nichts mehr los ist, unsere Saisonschwerpunkte kommen erst noch. Prinzipiell kann man sagen, dass es momentan in der Abteilung ganz gut läuft! Die Übungsstunden sind gut besucht, Nichtschwimmer werden zu Schwimmern ausgebildet und bei der Aquafitness und/oder Wassergymnastik wird ordentlich gerackert. Das Engagement unserer Jugendlichen sich in die Abteilungsarbeit einzubinden ist nach wie vor vorhanden und auf einem hohen Niveau. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich glaube wir sind auf einem guten Weg ! Ein großes Dankeschön an alle unsere fleißigen Übungsleiter und Helfer !!!

Über eine Aktion können wir aber trotzdem berichten…die inzwischen traditionelle Trainingsfahrt in den Osterferien zusammen mit unseren Sportfreunden von DJK BW Annen. Traditionell trifft wirklich zu, denn dieses Jahr war es bereits das 15te Jahr in Folge, in dem wir zusammen ein Trainingslager besuchten…und diese 15 Jahre gaben dann auch den Ausschlag für unseren diesjährigen Slogan

 15 Jahre – DJK Witten lebenslänglich

Und wer uns kennt weiß, dass hinter einem unserer Slogans (im Normalfall) auch meistens Programm steht. So gab es neben den doch recht anstrengenden Trainingseinheiten in der Schwimm- und Sporthalle auch etwas Rahmenprogramm, welches das lebenslänglich (im Sinne von Gefängnis) etwas betonte…

Direkt nach der Ankunft in Veitshöchheim (nähe Würzburg) gab es die Verurteilung zum Schwitzen, die Einkleidung mit Sträflingskluft, die Zelleneinteilung und ein ordentliches Verbrecherfoto, aus denen später mit Bildbearbeitungsprogrammen die offiziellen Steckbriefe erstellt wurden. Im Laufe der Woche gab es natürlich immer regelmäßig Hofgang mit Leibesertüchtigung (Liegestütz, Kniebeugen, Sit-Ups)…natürlich zusätzlich zu den eh statt findenden Trainings- und Laufeinheiten. Aber auch „Knast-Games“ und ein gemeinsamer „Ausbruch“ bei Nacht gehörten zum Rahmenprogramm. Die sechs Tage waren wirklich schön, aber auch richtig anstrengend – ich glaube, es waren wirklich alle froh, als es vorbei war…natürlich in der Vorfreude, dass es nächstes Jahr wieder eine Fahrt gibt. Am Ende der Fahrt gab es dann noch für alle die offizielle Entlassungsurkunde, die gleichzeitig dazu berechtigt, an der Rehabilitationsfahrt im Juni teil zu nehmen…da dieses Jahr der Fokus bei der Fahrt eher auf dem Training lag, hatten wir im Vorfeld beschlossen, ein verlängertes Wochenende noch einmal weg zu fahren, bei dem es (fast) nur Spaßaktivitäten gibt. Im Juni führt uns der Weg dann nach Norddeutschland, wo wir in der Nähe von Varel am Jadebusen eine schöne Zeit verbringen werden…aber hiervon dann mehr in der nächsten Ausgabe der Vereinszeitung.

Hiermit beenden wir den Bericht der Schwimmabteilung und verbleiben mit dem traditionellen

„Gut Nass“

Michael Tigges

 

Bericht Handballjugend Mai 2012

Hallo liebe Handballfreunde!

Hier eine kleine Übersicht über das Abschneiden unserer Jugendmannschaften in der abgelaufenen Saison: In der männlichen A-Jugend und in der männlichen B-Jugend gingen die Mannschaften noch unter dem Namen des Stammvereins „TuS Ruhrtal“ an den Start. Alle anderen Teams im männlichen und im gesamten weiblichen Bereich starteten als JSG Witten-Ruhr.

Männliche Jugend:

Die A-Jugend erreichte in der Kreisliga einen tollen zweiten Platz.Wenn alles nach Plan läuft können wir uns in der kommenden Saison wieder auf einen „Bezirksligisten“ freuen.

Die B-Jugend belegte in der Kreisklasse den fünften Platz.

Eine C-Jugend war in der letzten Saison leider nicht am Start.

Bei der D-Jugend gab es dafür wieder etwas Erfreuliches: Sie haben ihre Kreisklassenstaffel als Dritter abgeschlossen. Wenn man die Mannschaften, die außer Konkurrenz gestartet sind (ältere Spieler eingesetzt haben) rausrechnet, haben sie ihre Staffel sogar gewonnen!

Die E-Jugend landete in ihrer Kreisklassenstaffel auf dem achten Platz.

Weibliche Jugend:

Die A-Jugend landete in der Kreisliga auf einem guten vierten Platz.

Die B-Jugend war zu Saisonbeginn mutig und hat sich für die Kreisliga angemeldet. Dort musste man schnell erkennen, dass es eine Saison zum Lernen wird- 9.Platz.

Die „C“ belegte in der Kreisklasse den fünften Rang. (Ohne AK-Spiele den dritten!)

Die weibliche D belegte in ihrer Kreisklassenstaffel den 6. Rang.

Bleibt noch die weibliche E-Jugend, über die es in dieser Saison nur Gutes zu berichten gibt. Zunächst gingen in der Kreisliga 16 Mannschaften in zwei Staffeln an den Start. Dort belegten die Mädels in der Staffel Ost einen tollen zweiten Platz und qualifizierten sich damit für die Endrunde um die Kreismeisterschaft. In der Endrunde musste man sich dann dem späteren Kreismeister des Kreis Dortmund, der TSG Schüren, aufgrund der körperlichen Unterlegenheit geschlagen geben. Gegen den BvB konnte man aber wieder deutlich gewinnen. Am Ende konnte sogar die „Vize“-Kreis-meisterschaft im Kreis Dortmund gefeiert werden, da die vierte Endrundenmannschaft , der Tus Ickern, aus dem Kreis Industrie kam und somit Kreismeister in diesem Kreis wurde.

Herzlichen Glückwunsch- toll gemacht!

An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der JSG bei allen Betreuern, Eltern und Helfern für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison bedanken und gleichzeitig alle Interessierten zum „Mitmachen“-egal in welcher Funktion- zu animieren. Denn nur eine funktionierende Jugendarbeit sichert das Überleben unserer Vereine!

Meldet euch! In diesem Sinne

Ö aus W

(Martin Ludwig)

 

Bericht Handball Mai 2012

Bericht der Handballabteilung

Die Saison ist geschafft…und mit der Saison auch manch’ leidgeprüfter Zuschauer und auch den Spielern hat man angemerkt, dass das Ende der Saison herbeigesehnt wurde. Wenn man die Messlatte niedrig anlehnt, dann kann man behaupten, dass die Abteilung große Teile der vorab gesteckten Saisonziele erreicht hat. Dass die erste Mannschaft nach zwei Abstiegen und dem damit verbundenen personellen Aderlass nicht in der Lage sein würde einen Spitzenplatz zu belegen, war allen Beteiligten klar. Dass aber speziell die Deckungsleistung so sehr zu wünschen übrig ließ, dass viele Spiele trotz einer Anzahl von mehr als 30 geworfenen Toren verloren wurden, verwunderte doch stark. Natürlich musste ein neues System her, die Deckung wurde häufig offensiv gespielt – aber mit so wenig Gegenwehr darf man eigentlich nicht eine ganze Saison bestreiten. Die Mannschaft hat in einigen Spielen gegen die Top-Teams der Liga sehr gute Ansätze gezeigt, sich aber nicht belohnt. Bei vermeintlich leichten Gegnern wurde dann die fehlende Sicherheit in der Abwehr der Mannschaft zum Verhängnis. Nach einer Trainingspause wird Sebastian Zybon u. a. hier den Hebel ansetzen. Einige Spieler werden aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen, deshalb werden die Rückkehrer Christian Radtke und Ole Seemann den Kader verstärken. Weiterhin baut der Verein auf die Heranführung junger Spieler aus der eigenen Jugend. Diese Aufgabe, das Ruhrtaler Element im Kader weiter zu stärken, ist eine Herzensangelegenheit von Trainer Sebastian Zybon.

Der Saisonverlauf der zweiten und dritten Herrenmannschaft war schon reichlich kurios. Nachdem vor der Saison das Ziel für die Zweite ausgegeben war, die Zugehörigkeit zur 1. Kreisklasse zu sichern, wäre ein Abstieg oder ein Rückzug der dritten Mannschaft keine Überraschung gewesen. Mit einer kleinen Zahl an mutigen Spielern, die sich teilweise trotz hohen Alters und angeschlagener Gesundheit in den Dienst des Vereins gestellt haben, sollte die Ehre gerettet werden, damit wegen der dünnen Spielerdecke nicht schon vor der Saison eine Mannschaft vom Spielbetrieb abgemeldet werden musste. Im Laufe der Saison kam es zu herben Niederlagen gegen die Aufstiegsaspiranten – da war in vielen Fällen ein Klassenunterschied mehr als deutlich erkennbar. Aber – es wurde nicht aufgegeben, auf dem Weg hat der eine oder andere Spieler den Weg in die Dritte zusätzlich gefunden, die A-Jugendlichen haben immer wieder mitgeholfen den einen oder anderen Punkt zu ergattern und auch diejenigen, die totgesagt waren, sind bis zum Schluss dabei geblieben. So hat die Mannschaft sogar einen Spieltag vor der Reserve den Klassenerhalt sicherstellen können.

Die zweite Mannschaft musste bis zum Schluss kämpfen. Allerdings hatte man auch das Pech, dass die Parallelstaffel in der 1. Kreisklasse, in der das Team um Manfred Ruthe zu spielen hatte, deutlich stärker besetzt war. Auch hier war die Saison am Ende zäh, da hier die dünne Spielerdecke ebenfalls nicht unbemerkt blieb. Insgesamt ein Kraftakt, der sich aber nicht jedes Jahr wiederholen lässt, denn der Spaß darf letztlich nicht auf der Strecke bleiben.

Bei den Frauen war bereits zur Jahreswende „die Luft ein wenig raus“. Noch unter Trainer Tim Schacht war der selbsternannte Aufstiegsaspirant einige Male unerwartet gestolpert. Im Januar und Februar, als die Nachfolgeregelung für den ausgeschiedenen Trainer nicht klar war, gab es erste kleine „Auflösungserscheinungen“. Mit der Übernahme des Trainings durch Ralph Musiol ist wieder eine gewisse Ordnung zurückgekehrt. Wohin das führt entscheidet letztlich die Mannschaft selbst. Die Vorbereitung beginnt am 01. Juni und dann wird sich zeigen, ob die Mannschaft einen erneuten Anlauf für einen möglichen Aufstieg nimmt und wie viel Gewicht jede einzelne Spielerin dafür in die Waagschale wirft.

Die männliche A-Jugend hat als einzige Jugendmannschaft von Ruhrtal (und auch der JSG Witten-Ruhr) die Qualifikation für eine höhere Liga in Angriff genommen. Im Gegensatz zu einigen vergeblichen Anläufen in den vergangenen Jahren hat man sich im Dortmunder Raum gegen starke Mannschaften durchgesetzt. Auch die Konkurrenz hat mitgespielt, denn die Niederlage gegen OSC Dortmund blieb am Ende ohne Folgen. Andreas Gutzeit hat hier ein ehrgeiziges Team beisammen, das jetzt einen guten Schritt zum Aufstieg hinter sich hat. Bei Redaktionsschluss stand noch nicht fest, ob der Aufstieg schon perfekt gemacht werden konnte, oder ob es noch Entscheidungsspiele geben wird.

Innerhalb der JSG Witten-Ruhr kämpft Sabine Dominik unermüdlich dafür, dass die Kinder und Jugendlichen der Vereine DJK TuS Ruhrtal und ETSV Witten, die auch in der kommenden Saison gemeinsam an den Start gehen werden, ausreichend engagierte Helfer und Betreuer vorfinden. Das Interesse der Kinder am Handballsport reißt nicht ab – es wird bloß immer schwieriger Erwachsene und ältere Jugendliche dazu zu bewegen sich im Jugendsport einzubringen. Hier gilt es weiter „am Ball“ zu bleiben, denn nur so wird es uns gelingen, immer wieder Talente zu fördern und an den Seniorenbereich heranzuführen. Es bleibt ganz Viel zu tun…packen wir es an…

MSL

Bericht Fußballjugend Mai 2012

Fußball  –  Jugend

Alle Abteilungsmitglieder sind sich einig! Wir müssen den Jugendfußball wieder ankurbeln, das Interesse der Kinder wecken!

Die Frage ist nur wie und wo fängt man an?

Nach mehreren internen Gesprächen mit vielen Ansatzpunkten, gibt es aus unserer Sicht nur  die Möglichkeit langfristig über den Aufbau der „Mini-Kicker“ aus der Misere herauszukommen. Mini-Kicker sind Jungen und Mädchen im Vorschulalter, die ihre erste Trennung vom Elternhaus hinter sich haben, die in Kindergärten zusammen mit gleichaltrigen lernen und Spaß haben. Und das können Sie auch weiter in unseren Fußballmannschaften haben. Wir haben eine super Platzanlage, das notwendige Sportgerät… Was fehlt sind die Kinder.

Daher meine Bitte an alle Vereinsmitglieder! Kommt doch einmal mit Euren Kindern, Enkelkinder, Nachbarkinder… bei uns vorbei oder ruft einfach mal bei mir an (Uli Raidt, 0160 1015440). Ich bin auch jeden Donnerstag ab 17Uhr am Platz. Die Kinder können spielen, die Älteren können sich unterhalten, unser Vereinsheim ist dann auch geöffnet. Ihr dürft auch gerne Werbung in allen Euch bekannten Kindergärten für uns machen.

Gespielt wird zur Zeit natürlich auch. 2 Mannschaften spielen in den Meisterschaftsrunden mit. Leider ist bei unserer D-Jugend die Luft raus, die Trainingsbeteiligung lässt nach, die Spielergebnisse sind leider auch eher negativ. Wie es hier nach den Sommerferien weiter geht ist noch nicht geklärt.

Erfreulich dagegen der Saisonverlauf unserer F-Jugend. In der Hinserie bis zum Winter noch oft ohne Erfolgserlebnis, haben sich die Spieler mit ihren Trainern immer weiter entwickelt, bei den Hallenstadtmeisterschaften den 4. Platz erkämpft und sind jetzt in der Rückrunde noch ungeschlagen auf dem 1. Tabellenplatz!

Kompliment an die Mannschaft, den Trainern aber auch den Eltern, die ihre Sprösslinge an allen Tagen begleiten und anfeuern.

Am 16.+17. und 23.+24. Juni sind wir Ausrichter der Jugendstadtmeisterschaft auf unseren Sportplatz. Wer Lust hat ist herzlich eingeladen zu helfen, fragt bei uns im Treff an den Trainingstagen ruhig nach.

Uli Raidt

 

 

 

 

 

Bericht Fußball Mai 2012

Bericht der Fußballabteilung

Hallo liebe Ruhrtaler,

nur noch vier Spieltage, dann ist auch die Saison 2011/12 schon wieder gelaufen. Zeit also für ein erstes Fazit der Saison. Die erste Mannschaft steht derzeit auf dem achten Tabellenplatz. Platz fünf war vor der Saison unser Ziel. Das ist definitiv nicht mehr zu erreichen, im Gegenteil durch die letzten sechs Spiele (vier Unentschieden und zwei Niederlagen) hat man sich eigentlich vorzeitig jede Möglichkeit genommen, noch ein oder zwei Plätze gut zu machen. Und das, obwohl wir nach einem tollen Spiel in Heven und dem 4:1 Sieg gegen diese starke Mannschaft geglaubt hatten, wir wären mit unserer Ersten schon ein bisschen weiter. Aber eine konstant gute Leistung über mehrere Wochen, war auch diese Saison nicht erkennbar. Vielleicht haben wir die Mannschaft etwas zu hoch gejubelt, andererseits dürfen wir auch nicht vergessen, dass wir eben noch viele junge Spieler haben, die möglicher Weise eben diese Konstanz noch nicht haben können.

Nichts desto trotz sehen wir für die kommende Saison gute Chancen, uns weiter zu verbessern. Deshalb sind wir sehr froh, dass der komplette Kader zusammen bleibt und niemand den Verein verlassen möchte. Darüber hinaus wird auch Michael Ruhl mit seinen Co-Trainern in der nächsten Saison weiter machen, den ich für einen überdurchschnittlichen Trainer halte, um den uns sicherlich mach einer beneidet. Natürlich werden wir versuchen, die Erste kann gezielt auf der einen oder anderen Position zu verstärken oder zu ergänzen.

Davon könnte und sollte wiederum auch die zweite Mannschaft profitieren. Nach dem Aufstieg in der vergangenen Saison wechseln sich diese Saison Licht und Schatten doch sehr häufig ab. Im Moment ist die Zweite mit 24 Punkten noch akut abstiegsgefährdet. Mir scheint, dass die Mannschaft in vielen Spielen im wahrsten Sinne „Lehrgeld“ bezahlt hat, dass heißt, das man gegen Gegner, die durchaus schlagbar waren, am Ende das Nachsehen hatte, weil man auf das etwas schnellere und teilweise auch Körper betontere Spielweise in der Kreisliga B nicht eingestellt war. Aber auch hier gilt, dass wir nach wie vor an den Klassenerhalt der Zweiten glauben und die Mannschaft eigentlich schon im sicheren Mittelfeld sein könnte, wenn man einfach etwas konstanter gespielt hätte. Da auch hier die letzten vier Spiele anstehen, werden wir sicherlich überlegen, wie wir unsere Möglichkeiten, ein oder zwei Spieler aus der Ersten einzusetzen, nutzen können.

Am 05. April haben wir unsere diesjährige Jahreshauptversammlung am Gründonnerstag im Vereinsheim durchgeführt. Der Besuch war diesmal wieder recht erfreulich. Alle Vorstände, die planmäßig zur Wahl standen, wurden erwartungsgemäß für zwei Jahre wiedergewählt. Zusätzlich wurde Michael Monfeld als stellv. Geschäftsführer neu ins Amt gewählt, was mich persönlich sehr freut, weil wir mit Michael einen weiteres sehr kompetentes Vorstandsmitglied sehen werden. Auch an allen Anderen, die im letzten Jahr für unsere Abteilung ihre Zeit „geopfert“, haben nochmals an dieser Stelle mein herzlicher Dank für die geleistete Arbeit.

Unseren diesjährigen Saisonabschluss werden wir am 03. Juni feiern. Zu den Spielen an diesem Tag hoffen wir natürlich auf möglichst viele Zuschauer, anschließend sind – wie schon Tradition – alle unseren treuesten Fans, die Superaltliga und Altliga, der Jugendbereich, als auch unsere Freunde und Gönner aus dem Förderkreis herzlich zu Bier und Bratwurst eingeladen.

Im Juni werden wir dann an den Wochenenden 16./17. und 23./24. die Jugendstadtmeisterschaften der B-/D- und F-Junioren auf unserem Sportplatz ausrichten. Hier ist dann mal wieder jede helfende Hand gefragt, der Vorstand kommt mit einem Besetzungsplan auf euch zu und hofft wie gewohnt auf eure Mithilfe.

Was steht noch an in der Fußballabteilung?

Unser Vereinstag am Samstag, den 30.06.2012 auf unserem Sportplatz.

Das Programm wir gerade erstellt – bitte alle diesen Termin blocken und dann runter vom Sofa, auf zum Husemannplatz und Spaß haben.

Alle EM-Spiele der deutschen Mannschaft werden auf jeden Fall im Ruhrtaler Treff gezeigt – kleiner Imbiß oder Schnitzel mit Pommes soll es auch geben.

Am 02. Oktober werden wir erstmals einen Oktoberfestabend im Vereinsheim feiern – auch diesen Termin bitte schon mal vormerken!!!

Mit sportlichen Grüßen

gez. Thorsten Prior

 

 

Bericht des Vorsitzenden Mai 2012

U.A.w.g.,

um Antwort wird gebeten!
Diese Abkürzung finden wir oft auf Einladungen, wenn die Einladenden wissen wollen, mit wie viel Gästen ungefähr zu rechnen ist.
Denn vieles muss geplant werden:
Wie groß muss die Räumlichkeit sein, in der gefeiert werden soll?
Was und wie viel soll es zu Essen geben?
Wie viele Getränke müssen bestellt werden?
Die genaue Zahl der Gäste ist wichtig für den gesamten Rahmen der Feier.
Wir als Verein DJK TuS Ruhrtal Witten feiern am 30.06.2012 unseren Vereinstag.
Wir laden dazu herzlich ein; vieles wird geboten. Ich verweise auf das Programm, das auch in dieser Ausgabe der Vereinszeitung abgedruckt sein wird.
Alle sind eingeladen und willkommen, viele Hände haben tolles vorbereitet, viele Hände werden zu einem schönen Vereinstag beitragen.

U.A.w.g., um Antwort wird gebeten?
Wohl kaum   –   eher   –   Kommen ist erwünscht.
So kann ich Sie alle nur ermuntern, unseren Vereinstag zu besuchen.
Der Sport, der uns alle verbindet, wird der festliche Rahmen sein.
Ich freue mich auf  Ihr Kommen und grüße Sie alle ganz herzlich.

Johannes Riße

Bericht Feb 2012

Das Jahr begann damit, dass wir einen japanischen Trainer zu Gast hatten, Herrn Kenji Baba, 7 Dan Kendo Kyoshi von der Präfekturpolizei Okayama, den Bundestrainer des Deutschen Kendobunds 2012.

Aus diesem Anlass hatte der SSV uns freundlicherweise erlaubt, bereits in den Ferien die Husemannhalle zu nutzen. Baba-sensei, wie wir unsere „Meister“ auf japanisch nennen, hat im Training sehr auf Grundtechnik geachtet und auch den Nicht-Rüstungsträgern jeweils einen Teil der Trainingszeit gewidmet. Auch die beiden darauf folgenden Trainingseinheiten in Witten hat Baba-sensei geleitet. An den anderen Tagen war er in Dortmund, Wuppertal, Recklinghausen, Köln, Mönchengladbach und Eschweiler, um uns Deutschen wieder an die schönen, großen und doch schnellen und zielsicheren Bewegungen eines japanischen Profis zu erinnern, die wir zwar schon kennen von den vorherigen Bundestrainern, doch leider immer wieder verdrängen über die Zeit. Natürlich hat Baba-sensei nicht nur Kendo gemacht, sondern auch die Region kennen gelernt. Das Muttental, das Bergbaumuseum, Gasometer, Klingenmuseum, Burg Altena, wir haben uns schon viel Mühe gegeben, ihm trotz des doch regenreichen Wetters nicht nur die Sporthallen der Region zu zeigen. Zu guter Letzt konnte sogar ein Besuch bei seinen Kollegen der Polizeiinspektion Witten realisiert werden. Wir würden uns freuen, wenn Baba-sensei uns wieder einmal beehren würde. Weitere Berichte bei uns auf der Homepage.

Welche guten Früchte der Besuch von Baba-sensei getragen hat, zeigte sich am 5. Februar, als Max Rieger in Brüssel die Prüfung zum 3. Dan bestanden hat! Herzlichen Glückwunsch! Weiter so!!

Sigrun Caspary

Feb. 2012

Kreuz(un)glücklich

Rückenschmerzen kennt fast jeder. Dabei kann man sie ganz einfach vermeiden. Oder dafür sorgen, daß es einen nicht ein zweites Mal trifft. Ende des 1800 Jahrhunderts bewegte sich der Mensch täglich ca. 15 Km. Und heute? Häufig kommen wir nicht über 500 m hinaus. Wir gehen früh morgens aus dem Haus, steigen in den Wagen und fahren zur Arbeit. Dort geht es von der Tiefgarage in den Fahrstuhl und weiter ins Büro. Ein klein bisschen Bewegung bei der Mittagspause, und nach Dienstschluß den umgekehrten Weg zurück. 80 % aller Bundesbürger bekommen es wenigstens einmal im Leben mit dem Rücken zu tun. In den meisten Fällen ist es zum Glück nichts Ernstes.

„Ich habe Rücken“ ist nach Erkältungskrankheiten der zweithäufigste Grund, einen Arzt aufzusuchen. Der Volkswirtschaft kostet das jährlich ca. 50 Milliarden €. Auch wenn handfeste Diagnosen Seltenheitswert haben: „Bloße“ Muskelverspannungen sind der Beginn fast allen Übels. Immer mehr Fachleute warnen vor vorschnellen Operationen. Weit mehr als die rund 168 000 Band-scheibenoperationen im Jahr in Deutschland sind Über-flüssig.

Ein Zauberwort, nicht Kreuz(un)glücklich zu werden, heißt Bewegung. In der Fernsehsendung Quarks & Co. hat der Moderator einmal gesagt, daß wir täglich 10.000 Schritte machen sollen. Ich habe es versucht. Mit einem Schrittzähler habe ich meine „Wege“ gemessen. Auf die genannte Zahl bin ich selten gekommen.

In unserem Verein bitten wir viele Möglichkeiten der körperlichen Betätigung. Wer nicht mehr aktiv beim Fußball oder Handball dabei sein kann, hat Möglichkeiten in der Schwimmabteilung, beim Seniorensport, bei den Mittwochsfrauen oder den Trimmen. Jeder kann sich nach seinem „Können“ an den Übungsstunden beteiligen.

Eine der besten Übungen für den Rücken ist Tanzen.

Glaubt bitte nicht einem der bekanntesten Schriftstellern Deutschlands, der   folgendes gesagt hat: “Tanzen ist die fortwährende Veränderung des festen Standpunktes, bei dem man in unästhetischen Schweiß gerät“.  Karl May in „Der Ölprinz“

Traut Euch mal wieder, und dann immer öfter, auf die Tanzfläche!

Ich möchte hier noch einige Infos anfügen:

Mythos 1

Ein starker Rücken tut nicht weh

Stimmt nicht immer. Auch muskulöse Rücken können schmerzen, wenn die nicht sichtbaren, tief liegenden Muskeln, die die Wirbelsäule im Lot halten, zu schwach sind.

Mythos 2

Eine harte Matratze ist gesund

Die Wahrheit liegt in der Mitte. Entscheidend ist, daß die Wirbelsäule im Liegen ihre natürliche Krümmung behält. Sinkt etwa die Schulter in Seitenlage gar nicht ein, knickt der Hals ab. Ideal: Punktelastische Matratzen, die ent-sprechend dem Körpergewicht nachgeben.

Mythos 3

Lümmeln schadet dem Rücken

Falsch. Sicher tut es dem Rücken gut, wenn wir ihn gerade halten, aber nicht ohne Pause und in jeder Situation. Unsere Wirbelsäule ist biegsam – häufige Positionswechsel sind daher ideal. Wer seinen Rücken nicht bewegt, riskiert Verspannungen und Scherzen

Mythos 4

Ergonomie im Büro hält das Kreuz fit

Irrtum. Keilkissen, motorisierte Stühle und Stehpulte wirken nur unterstützend. Unverzichtbar sind regelmäßige Bewegungspausen und, ganz wichtig, daß Ihr grundsätzlich mit Eurer Arbeitssituation zufrieden seid.

Mythos 5

Hock-Heben ist gut

Ja, aber! Lange galt: Das Heben aus der tiefen Hocke schützt die Bandscheiben maximal. Laut einer Schweizer Studie ist Umdenken angesagt: Ist die Last zwischen den Beinen platziert, ist da Heben mit geradem Rücken aus der halben Hocke ideal – Sportler kennen das als Kreuzheben

Walter Opielka für die Trimmgruppe

 

 

 

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Feb. 2012

Hallo liebe Ruhrtaler !

In der letzten Ausgabe der Vereinszeitung berichtete ich über die neu gewählten Jugendvertreter und ich freue mich, dass ich heute schon etwas über die erste organisierte Veranstaltung berichten kann…aber hierzu etwas später.

Am 19./20.11. letzten Jahres testeten wir noch einen Wettkampf in Dortmund, bei dem wir vorher noch nie waren…das Kurzbahnmeeting des SC Delphin Dortmund. Der Wettkampf war mit 16 Vereinen und knapp 1.200 Starts gut besucht und die Konkurrenz legte beachtliche Zeiten vor…ein wirklich gutes Niveau. Aber unsere Mini-Mannschaft (Justyna und Patrycja, unterstützt von den Kampfrichtern Monika, Jana und Daniel) hielt gut mit und erschwamm sogar 2 Bronzemedaillen.

Hier die einzelnen Ergebnisse:

100 m Rücken            Patrycja Maksara        7. Platz            0:29,09 min

50 m Brust                  Justyna Maksara         7. Platz            0:47,00 min

100 m Lagen              Justyna Maksara         6. Platz            1:33,23 min

50 m Freistil               Patrycja Maksara        9. Platz            0:33,03 min

50 m Freistil               Justyna Maksara         24. Platz          0:37,63 min

50 m Schmetterling    Justyna Maksara         5. Platz            0:46,89 min

50 m Schmetterling    Patrycja Maksara        3. Platz            0:39,86 min

100 m Brust                Justyna Maksara         3. Platz            1:43,42 min

100 m Freistil             Justyna Makasra         8. Platz            1:27,76 min

100 m Freistil             Patrycja Maksara        8. Platz            1:18,04 min

Nach dem Wettkampf ging es dann in die wohlverdiente Winter- und Weihnachtspause

Im neuen Jahr stand dann die erste Aktion der Jugendvertreter an:

Am 21.01. hiess es Schlittschuhlaufen im Revierpark Wischlingen und das Werben der Jugendvertreter bei den Trainingsstunden wurde belohnt…mehr als 20 Kinder (+ Eltern) sausten über das Eis. Leider war es sehr voll an diesem Tag, so dass diejenigen, die noch nicht ganz so sicher auf dem Eis waren, nicht nur mit dem Gleichgewicht zu kämpfen hatten, sondern auch noch mit dem einen oder anderen „Eisrowdy“. Aber das Wichtigste ist: Es hat sich niemand verletzt, alle sind gut nach Hause gekommen und ein klein wenig Spaß hatten wir trotzdem.

Ein Dank und Lob an unsere Jugendvertreter: Das habt ihr wirklich gut organisiert ! Macht weiter so J !

Nur einen Tag später ging es ins schöne Sauerland, wo wir am Neujahrsschwimmfest des SSV Meschede teilnahmen.

Hier die Ergebnisse:

50 m Freistil               Justyna Maksara         10. Platz          0:36,33 min

50 m Freistil               Monika Maksara         5. Platz            0:39,30 min

50 m Freistil               Patrycja Maksara        5. Platz            0:33,09 min

50 m Freistil               Daniel Pechtel            13. Platz          0:33,60 min

50 m Schmetterling    Patrycja Maksara        3. Platz            0:40,63 min

50 m Brust                  Justyna Maksara         5. Platz            0:47,45 min

50 m Brust                  Monika Maksara         2. Platz            0:46,68 min

50 m Brust                  Jana Markfeld            7. Platz            0:49,28 min

50 m Brust                  Daniel Pechtel            8. Platz            0:42,81 min

100 m Lagen              Justyna Makasra         7. Platz            1:36,45 min

Unsere 4 Damen kniffen auch die Po-Backen zusammen und starteten zusätzlich noch in der Freistil und Lagen Staffel J

4 x 50 m Freistil                     7. Platz                       2:27,79 min

4 x 50 m Lagen                      8. Platz                       2:56,91 min

 

Im Großen und Ganzen war es ein recht guter Wettkampf.

 

Nur ein Wochenende später gab es schon die nächste Aktion: Der traditionelle Lehrgang in Hardehausen für die „Jüngeren“ bis 12 Jahre. Lena Maschmeier, Nina Lütje, Miriam Goldschmidt, Ben Bestgen und Jakob Goldschmidt fuhren am 28./09.01. nach Hardehausen um dort mit Aktiven von DJK BW Annen und DJK Delbrück die Lage Kraul zu trainieren. Erstmalig als Betreuer dabei waren Jana Markfeld und Daniel Pechtel, die die Fachwarte und Referenten vor Ort tatkräftig unterstützten und aktiv mit in die Organisation eingebunden wurden. Komplettiert wurde unsere Runde durch Bastian Holtermann, der nach langer Zeit mal wieder Lehrgangsluft schnuppern wollte – schön, dass Du dabei warst Basti

Unser Referent Karsten (ehemaliger Bundesliga-Schwimmer) zog ein straffes Trainingsprogramm durch, wobei der Spaß trotzdem nicht auf der Strecke blieb. Technik statt „Bahnen ziehen und Kacheln zählen“ war die Devise, aber Abends konnte man deutlich erkennen, dass auch technische Übungen ganz schön anstrengend sein können

Ich freue mich, dass ich noch einen Fall von „Nachwuchs“ verkünden kann…wir haben eine neue Übungsleiterin in unseren Reihen. Patrycja Maksara hat Ihre Ausbildung zur Übungsleiterin bestanden und Ende letzten Jahres die begehrte Lizenz vom LSB bekommen. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß bei Deiner „Arbeit“ am Beckenrand J

Hiermit beenden wir den Bericht der Schwimmabteilung und verbleibe mit dem traditionellen

 

„Gut Nass“

Michael Tigges