Zweite Mannschaft beendet die Saison mit einem spannenden Spiel

Die zweite Mannschaft bestritt am Wochenende Bereits Ihr letztes Saisonspiel. Als erstes ist die herausragende Leistung unseres Torwarts Basti zu würdigen. Ohne Ihn hätten wir das Spiel nicht soweit offen halten können! Allerdings darf die taktische Meisterleistung unseres MV (jeder weiß wer das ist-oder?) und eines Spielers (Ich) nicht unerwähnt bleiben.
Mann schrieb die 57 Minute des Spiels: Wir versuchten alles und nahmen -man glaubt es nicht- den Torwart raus.
Er wusste gar nicht was los war, sonst auch keiner, selbst den Schiedsrichtern fiel erst beim 2 Mal der 7. Feldspieler auf….
Wir erzielten noch ein Tor, leider reichte es nicht zum Sieg. Übrigens wurde Basti zum „Man of the Match“ gewählt und durfte einen Preis mitnehmen. Es hat sehr viel Spaß gemacht!!!!!
Ebenfalls nicht vergessen darf man die erneut fehlerfreie Leistung unseres treuen Zeitnehmers Gerd, dessen pfadfinderisches Motto „Allzeit bereit“ kein anderes Vereinsmitglied zu toppen vermag.

Bericht: Karl Färber
Foto: Eckardt Winter

Erfolgreicher Start für die zweite Mannschaft

Auch die zweite Mannschaft startet mit einem deutlichen Sieg gegen Westfalia Hörde ins neue Jahr. Einige Spieler waren in Skifreizeit und so trat man mit nur zwei Wechselspielern an. Gestaltete sich das Spiel zu Beginn etwas träge und ausgeglichen, zogen die Ruhrtaler zur Mitte der ersten Halbzeit dann deutlich davon. Durch einfache Spielzüge spielte man sich immer wieder klare Chancen heraus, welche auch in Tore umgewandelt wurden. So stand es zur Halbzeit schon 15:6. Auch in der zweiten Hälfte hatte der Dortmunder Angriff kaum Chancen gegen die sehr stabile Abwehr der Wittener Routiniers. Diese spielten in Ruhe ihren Streifen herunter und setzten sich immer weiter ab. Den Gegnern gelangen kaum Tore. Dies ärgerte die wesentlich jüngeren Hörder Spieler so sehr, daß sie sich zu Wutausbrüchen und einer Tätlichkeit hinreißen ließen, was auch konsequent vom Schiedsrichter mit roter Karte und später sogar einem Ausschluss geahndet wurde. So schwächten sich die Gäste weiterhin selbst und der hohe Sieg der dritten Mannschaft war zu keiner Zeit gefährdet. So stand es am Ende verdient 35:13 für unsere Mannschaft.

Es spielten: Falkenstein, Färber, W. Krefter, N. Krefter, Naglik, Stumpf, Drewezke, Czardybon, T. Winter,

Ein Remis zum Abschluss

Im letzten Spiel der Saison ging es eigentlich nur noch um die goldene Ananas. Die dritte Mannschaft trat nach dem erfolgreichen Sieg gegen den Tabellenführer am vorletzten Spieltag jedoch noch einmal mit Siegeswillen an. Von Beginn an gestaltete sich das Spiel offen. Beiden Teams gelangen einfache Tore. Zur Mitte der ersten Halbzeit konnten die Ruhrtaler sich jedoch etwas absetzen und spielten im Angriff erneut mit Routine Ihre Chancen aus. In der zweiten Halbzeit gelang dies jedoch immer weniger. Zwar wurden erneut etliche Chancen ausgespielt, der Ball wollte aber einfach nicht mehr ins Netz gehen. Nahezu jeder Wurf ging an den Pfosten oder wurde vom gegnerischen Torhüter pariert. Auch etliche Siebenmeter wurden vergeben. So kamen die Dortmunder zum Ende der Partie noch einmal heran und erspielten sich mit der Schlusssirene einen Freiwurf in guter Position. Diesen nutzen die Gegner eiskalt aus und erzielten noch den Ausgleichstreffer. Die Ruhrtaler beenden die Saison, in der es etliche Personalengpässe gab, erneut mit der besten Abwehr der Liga und landen am Ende im sicheren Mittelfeld.

Es spielten: Hoeing, Naglik, Färber, Czardybon, Drewezke, Kaffka, Volkert, Seemann, W.Krefter, N.Krefter, E.Winter, T.Winter

Mit Disziplin zum Sieg gegen Tabellenführer

Nichts grosses vorgenommen hatte sich an diesem Wochenende die dritte Mannschaft. Erneut musste man in knapper Besetzung mit nur zwei Auswechselspielern gegen den amtierenden Tabellenführer Saxonia Dortmund antreten. Das Hinspiel ging zwar nur knapp verloren, jedoch waren die Gegner aufgrund ihrer recht jungen Mannschaft physisch gut aufgestellt. So ging man dieses mal mit der Taktik ins Spiel, keine schnellen Abschlüsse zu suchen und den Ball lange zu halten. Die erste Hälfte gestaltete sich dann ausgeglichener als erwartet. Zwar bekam man den linken Rückraum der Dortmunder nicht richtig unter Kontrolle, erspielte sich jedoch im Angriff immer wieder klare Torchancen. Das sorgte bei den Gästen für ordentlich Unmut und so kassierte Saxonia schon nach wenigen Spielminuten wegen einer Undiszipliniertheit eine rote Karte. Die dritte Mannschaft spielte ihren Faden in Ruhe herunter. Auch der ein oder andere Ball konnte in der Abwehr abgefangen und durch einen Tempogegenstoss in Tore umgewandelt werden. Der Angriff der Saxonia war viel zu statisch und unflexibel und hatte gegen die beste Abwehr der Liga nicht viel zu bieten. Zusätzlich verhielt sich die Truppe von Spielertrainer Manfred Ruthe absolut diszipliniert, hatte man gegen den Tabellenführer ja auch nichts zu verlieren. So konnte man sich gegen Ende des Spiels noch einmal absetzen und siegte am Ende mit drei Toren Vorsprung. „Heute haben wir das Spiel ganz klar taktisch gewonnen. Alle Spieler haben die Anweisungen hervorragend umgesetzt und mit Köpfchen gespielt.“ so Trainer Manfred Ruthe. Das gelang den Gegnern nicht, wollte Saxonia zu oft mit der Brechstange zum Torerfolg kommen. Eine hervorragende Mannschaftsleistung. Das hatten sich die Dortmunder Tabellenführer, die in Aufstiegsfeierlaune angereist waren, wohl etwas anders vorgestellt. Aber man sollte eine erfahrene Ruhrtaler Mannschaft nie unterschätzen und so blieben die Punkte dieses Mal in der Jahnhalle.

Es spielten : Hoeing, Suerkemper, Naglik, Färber, Czardybon, Drewezke, Ruthe, Seemann, Winter

Punktloses Wochenende für die Handballer

Kein gutes Wochenende erwischten die Handballmannschaften an diesem Wochenende in Schüren. Die Damen hatten zur Halbzeitpause noch geführt, mussten aber aufgrund diverser Verletzungen in den Schlussminuten in Unterzahl spielen und konnten die Führung trotz großen Kampfes nicht bis zum Schlusspfiff halten. Die erste Mannschaft trat stark ersatzgeschwächt an und musste mit durch Krankheit geschwächte Spieler die Partie bestreiten. Auch hier gelang leider kein Sieg. Die dritte Mannschaft hingegen hatte eigentlich gute Voraussetzungen. Es waren endlich mal wieder genug Spieler da. Es sollte also konditionell keine Probleme geben. Leider wurden die ersten zehn Minuten der Partie wieder total verschlafen und so lag man schnell mit einigen Toren im Rückstand. Dies blieb bis 15 Minuten vor Schluss so, dann erkämpfte man sich allerdings einen 16:16 Gleichstand. Leider kamen dann wieder die undiszipliniertheiten zum Vorschein. War die ein oder andere Schiedsrichterentscheidung nicht immer eindeutig, teilweise auch etwas fragwürdig, wurde wieder ordentlich gemeckert. Durch die daraus resultierenden Zeitstrafen war es in den letzten Minuten dann nicht mehr möglich, das Spiel noch zu drehen. Die Schürener nutzen die Situation clever aus und behielten die Oberhand. Hätte man in den restlichen Minuten des Spiels etwas mehr Konzentration in den Torabschlüssen gehabt, wäre das Spiel evtl. doch noch positiv ausgegangen. So stand es dann am Ende 22:19 für die TSG Schüren 3.

Es spielten: Hoeing, Drewezke, N.Krefter, W.Krefter, E.Winter, T.Winter, Seemann, Stumpf, Kaffka, Naglik, Färber, Radtke

Sieg mit abstrichen

Die dritte Mannschaft trat am Wochende zum Heimderby gegen den ETSV Witten an. Das Hinspiel wurde damals deutlich und recht hoch gewonnen, trotzdem wollten die Ruhrtaler nicht zu fahrlässig an das Spiel heran gehen. An der Umsetzung haperte es aber dann gewaltig. Erstmals seit langem konnte man wieder mit einer vollen Ersatzbank antreten. Das die Bank während des Spiels immer voll war, lag aber vor allem an den zahlreichen Zeitstrafen, die größtenteils wegen undiszipliniertheiten in Form von Meckereien zustande kamen. Zwar waren einige Schiedsrichterentscheidungen nicht immer eindeutig und nachvollziehbar, aber das Verhalten der Spieler artete gerade zum Ende der Partie etwas aus. So gab es auch zahlreiche 4-Minuten Strafen, die Mannschaftskasse freut sich.

Gerade aufgrund des Spielstandes brauchte die Mannschaft sich eigentlich nicht selbst aufzureiben. Zwar lag man zwischenzeitlich aufgrund eigener Fehler und schwachem Angriffsspiel nur mit zwei Toren in Führung, der Sieg war aber zu keiner Zeit gefährdet. Bei einem stärkeren Gegner wäre das Spiel mit Sicherheit gekippt und die zwei Punkte wären erneut an die Gegner gegangen. Bleibt zu hoffen, das die Spieler sich mal über Ihre eigenen Fehler gedanken machen und wieder zur ursprünglichen Disziplin zurück finden. Am Ende stand dann ein mehr oder weniger verdientes 26:17 für die Ruhrtaler auf der Anzeigetafel.

Es spielten: Hoeing, Ruthe, Drewezke, Färber, Czardybon, Radtke, Volkert, Twellmann, Suerkemper, W.Krefter, N.Krefter, E.Winter, T.Winter

Dritte Niederlage in Folge

Ruhrtals dritte Mannschaft fängt an zu schwächeln und musste am Wochenende die dritte Niederlage in Folge einstecken. Erneut trat man trotz eigentlich großen Kaders stark ersatzgeschwächt an. Die Gastgeber traten mit stark veränderter und deutlich verjüngter Mannschaft auf das Spielfeld. Dies machte es für die Ruhrtaler nicht gerade einfacher. Die erste Spielhälfte wurde erneut total verschlafen. Man ließ die Dortmunder aus dem Rückraum agieren, wie man wollte. So lag die Truppe schon nach 15 Minuten mit über zehn Toren im Rückstand. Alles sah nach einer klaren Deklassierung aus. Doch erneut kämpfte man sich wieder heran, teilweise bis auf vier Tore. Doch immer wieder vergab man gute Chancen oder machte zu viele technische Fehler. Die Gastgeber hielten das Tempo ebenfalls hoch und nutzen Ihre Chancen. Wieder führte eine Undiszipliniertheit und die daraus folgende rote Karte dazu, das man am Ende ohne Auswechselspieler war und das Spiel irgendwie so über die Runden bringen musste. So gelang am Spielende nur eine Schadensbegrenzung und die Kurler gewannen das Spiel mit 25:19.

Es spielten: Hoeing, Ruthe, Seemann, Krefter, Drewezke, Suerkemper, Naglik, Färber, Winter

Unnötige Niederlage

Die dritte Mannschaft hat sich am Wochenende größtenteils selbst geschlagen. Zwar war man wieder, trotz eines eigentlich sehr großen Kaders, mit knapper Besetzung angereist, das war aber kein Grund für die schlechte Leistung.
Die ersten Minuten wurden total verschlafen, kein Spieler zeigte auch nur ansatzweise seine normale Form. Teilweise wirkte es so, als sei die ganze Mannschaft geistig abwesend. Die Abwehr war teilnahmslos, im Angriff wurde ein Ballverlust nach dem anderen produziert. Das nutzen die Gastgeber natürlich gnadenlos aus und gingen nach nur fünfzehn Minuten mit 9:1 !! in Führung. Nach einem Timeout und einer Ansprache von Spielertrainer Manfred Ruthe konnte man sich dann doch etwas steigern und in der zweiten Halbzeit dann sogar wieder auf zwei Tore heran kommen. Doch zu mehr reichte es leider nicht, immer wieder wurden die Chancen nicht genutzt und in Tore umgewandelt. Das machte Marterloh noch einmal stark und die Ruhrtaler verfielen leider wieder in Ihr Muster wie zu Beginn der Partie. So konnten sich die Dortmunder wieder deutlich absetzen und den sicheren Sieg (26:19) einfahren. Das die Wittener hier nicht aus der Halle geschossen wurden, war dem bestens aufgelegten Torhüter Frank Hoeing zu verdanken, der ganze 4 Siebenmeter hielt und etliche Tempogegenstöße der Dortmunder vereitelte. Wohl der einzige Spieler auf dem Platz, der an diesem Sonntag normalform hatte und im Spiel war. Bleibt zu hoffen, das die anderen Spieler sich wieder steigern und die schlechteste Saisonleistung ad Akta legen können.

Es spielten: Hoeing, Drewezke, Krefter, Czardybon, Färber, Naglik, Seemann, Ruthe, Winter

Derbysiege gegen TuS Bommern

Den Beginn machte am frühen Sonntag Morgen die dritte Mannschaft der DJK TuS Ruhrtal Witten gegen den TuS Bommern 4. Von Beginn an war die Partie, einem Ortsderby entsprechend, ziemlich spannend. Keine Mannschaft konnte sich absetzen, wirkten die Ruhrtaler jedoch noch etwas zu passiv und verschliefen die ersten Minuten. Den Bommeranern gelangen immer wieder einfache Tore über die Mitte. Die Abwehr war nicht konzentriert genug und es klafften immer wieder Lücken auf. Lediglich das Angriffsspiel war ordentlich und so geriet man zu keiner Zeit in einen hohen Rückstand. Nach der Pausenansprache von Spielertrainer Ruthe rappelte sich die Mannschaft endlich auf. Die Abwehr stand nun sicher und so konnte im ersten Drittel der zweiten Halbzeit das Spiel endlich gedreht werden. Jetzt gerieten die Gäste ins schwanken und kassierten durch undisziplinierte Äußerungen die ein oder andere Zeitstrafe. So richtig ausnutzen konnten die Ruhrtaler dies leider nicht und so blieb das Spiel noch bis in die Schlussminuten spannend. Man vergab zudem noch einige Torchancen. Der TuS Bommern war 30 Sekunden vor Spielende noch einmal in Ballbesitz und wollte zwingend den Ausgleich werfen. Die dritte Mannschaft stand aber sicher und vereitelte auch die letzten Chancen der Gäste. Am Ende ein verdienter 22:21 Sieg.

Es spielten: Hoeing, Czardybon, Kaffka, Krefter, Ruthe, Radtke, Drewezke, Färber, Naglik, Twellmann, Seemann, Winter

Sicherer Sieg der dritten Mannschaft

Am Sonntag trat die dritte Mannschaft aufgrund einiger Urlauber erneut mit einer kleinen Truppe und ohne Trainer gegen die DJK Komet an. So hatte man gerade noch genug Spieler zusammen bekommen um antreten zu können. Nach leichter Verspätung traf auch der letzte Spieler in der Halle ein und so waren dann doch noch zwei Auswechselspieler auf der Bank. Von Beginn an dominierten die Ruhrtaler das Spiel. Immer wieder wurden Spielzüge angesagt und mustergültig zu Ende gespielt. Die generischen Rückraumschützen hatte man ebenfalls im Griff und der Torhüter hatte auch einen guten Tag erwischt. Die Dortmunder konnten das Spiel zu keiner Zeit drehen. Am Ende ließ die Konzentration bei einigen ein wenig nach und die Gäste kamen noch einmal auf zwei Tore heran. Der Sieg war jedoch dank der disziplinierten Vorstellung der dritten Mannschaft nicht gefährdet und so blieb es bei einem Endstand von 21:18 für die Ruhrtaler.

Es spielten: Hoeing, Naglik, Kaffka, Drewezke, Czardybon, Radtke, Twellmann, Färber, Winter

Zähes Spiel mit positivem Ausgang

Die dritte Mannschaft spielte am Wochenende in der Jahnhalle gegen den direkten Konkurrenten DJK Oespel Kley 3. Nachdem die Ruhrtaler endlich Ihren Trikotsatz parat hatten, ein Spieler hatte komplett verschlafen, konnte die Partie beginnen. Diese war von Beginn an relativ zähflüssig. Keine der beiden Teams konnte sich einen Vorsprung erarbeiten. Die Ruhrtaler vergaben etliche Torchancen und produzierten im Angriff jede Menge technische Fehler. Der Rückraum kam an diesem Morgen nicht so richtig ins Rollen. So kam es in der noch torarmen Partie lediglich zu einem Halbzeitstand von 12:10 für unser Team. In der zweiten hälfte wurde das Spiel dann ruppig, beide Mannschaften schenkten sich nichts und einige zweideutige Schiedsrichterentscheidungen ließen die Stimmung unter den Spielern noch weiter hochkochen. So bekamen die Oespeler schon zu Ende der ersten Halbzeit eine rote Karte wegen unaufhörlichen Meckerns. Die harte Gangart setzte sich dann auch bis zum Ende der Partie fort und spiegelte sich auch in etlichen Zeitstrafen auf beiden Seiten wieder. Die Ruhrtaler aber behielten dieses mal den kühleren Kopf, zügelten sich und spulten Ihre Rolle konsequent ab. So gelang es dann auch fünf Minuten vor Schluss, sich einen deutlichen Torabstand zu erspielen und die Partie endete schließlich mit einem Endstand von 24:18.

Es spielten: Hoeing, Falkenstein, Czardybon, Krefter, Winter, Naglik, Radtke, Drewezke, Ruthe, Suerkemper, Färber, Twellmann, Kaffka, Kulosa

Leichter Sieg gegen Hörde

Vollbesetzt trat die dritte Mannschaft am frühen Sonntag Morgen in Hörde an. Schnell setzte man sich mit ein paar Toren ab. Nur gelegentlich traf der Gegner das Tor, der mit einem sehr schwachen Rückraum angetreten war. Lediglich ein Spieler der Dortmunder konnte das ein oder andere Mal die Deckung der Ruhrtaler überwinden und so gelangen den Gastgebern dank der stabilen Abwehrleistung der Wittener in der ersten Hälfte auch nur fünf Treffer. Das war während der ganzen Partie auch ein großer Anteil der Torhüter Frank Hoeing und Bastian Falkenstein, die beide etliche Siebenmeter der Hörder hielten und die gegnerischen Spieler zur Verzweiflung trieben. Auch die Betreuerin der Gastgeber verunsicherte Ihre eigenen Spieler zusätzlich durch lautstarke Kommentare von der Bank. Die Ruhrtaler trafen dann auch in der zweiten Halbzeit von allen Positionen und starteten den ein oder anderen Tempogegenstoß gegen die deutlich jüngere Dortmunder Mannschaft. Die Hörder hatten dem nichts mehr entgegen zu setzen und so gewann die dritte Mannschaft mehr als deutlich mit einem Vorsprung von 17 Toren bei einem Endstand von 11:28. Bei besserer Chancenverwertung, gerade von der Königsposition im Rückraum, wäre ein noch höherer Sieg drin gewesen.

Es spielten: Hoeing, Falkenstein, Czardybon, Krefter, Winter, Naglik, Radtke, Drewezke, Ader, Ruthe, Suerkemper, Färber, Twellmann