Feb. 2012

Wir begrüßen unsere neuen Vereinsmitglieder recht herzlich:

 Bodenhausen, Ingrid

Demirkiran, Mizan

Dickmann, Heinz

Dubbeldan, David Joel

Hennig, Sibel

Hennig, Aylin

Herbrechter, Jan Niklas

John, Sophie Charlotte

Knepper, Matthias

Koch, Lara

Meselidis, Aggelos Nikolaos

Mrkaja, Borislav

Pass, Joscha

Peters, Ursula

Podworny, Jörg

Redwitz, David

Schmidt, Alexander

Schnackenberg, Alexander

Schnackenberg, Christoph

Specht, Jana

Wir hoffen, dass ihr euch in unserem Verein wohl fühlt

und wünschen für die Zukunft viel Spaß beim Sport.

Bericht Feb. 2012

Hier kommt der Bericht der  Frauengymnastik

Erst einmal möchten wir uns näher vorstellen:

Wir sind eine altersmäßig sehr gemischte Truppe, unsere jüngste Sportlerin ist 40,unser ältestes Mitglied stolze 80 Jahre jung. Trotz des Altersunterschiedes schafft es unsere Übungsleiterin Monika, uns durch verschiedene Schwierigkeitsangebote alle„unter einen Hut“ zu bringen J und uns mit Ihrer fröhlichen Art zu motivieren. Die Hauptsache ist, alle haben Spaß!!!

In unseren Übungsstunden, die  mittwochs von 19.30 – ca. 21.00 Uhr in der Turnhalle des Schillergymnasiums stattfinden, bietet uns Monika die verschiedensten Sportarten an, die weite Palette reicht von A bis Z, von Aerobic über TaeBo bis hin zu Zumba, immer begleitet von flotter Musik. In den nächsten Ausgaben haben wir vor, Euch die einzelnen Sportarten, die Monika unserer Gruppe anbietet, einmal vorzustellen.

Anfangen möchten wir mit der Step-Aerobic, denn Step-Boards sind Monikas neueste Errungenschaft (die Boards wurden über den Verein für uns angeschafft).

Step-Aerobic  (Quelle:www.cardio.de)

„Step-Aerobic ist ein Fitness-Sport, bei welchem man Aerobic mit ständigem Treppensteigen verbindet. Als Hilfsmittel hat man den so genannten Stepper, eine Art Treppenstufe. Bei der Step-Aerobic geht es darum, in verschiedenen Schrittvarianten auf den Stepper und wieder herunter zu steigen. Dazu kommen Bewegungsabläufe mit den Armen. Das Training findet zu Musik statt.

Step-Aerobic bietet den gleichen Bewegungsablauf wie beim Treppensteigen, nur dass Step-Aerobic anstrengender ist.

In einer Step-Aerobic Trainingseinheit steigt man auf und ab und das von vorne und von der Seite, man läuft um den Stepper herum, hüpft darauf und wieder herunter. So entstehen ganze Choreographien, die bezüglich des Schwierigkeitsgrades und der Schnelligkeit variieren. Je schneller und komplexer einer Step-Aerobic-Choreographie ist, desto schwieriger wird die gleichzeitige Koordination von Armen und Beinen. Das kann Anfängern Schwierigkeiten bereiten, wird aber bei regelmäßigem Training schnell erlernt.

Bei den Trainingseinheiten für Step-Aerobic unterscheidet man im Wesentlichen drei Phasen. Zunächst findet eine Erwärmungsphase mit Vordehnung statt, anschließend kommt der Hauptteil, wobei das Herz-Kreislaufsystem beansprucht wird und eine Choreographie erlernt wird, und zum Abschluss folgt das Abwärmen und Dehnen.

Durch Step-Aerobic trainiert man seinen Körper sehr umfassend. Es werden sowohl Ausdauer, als auch Kraft, Beweglichkeit und die Koordination geschult und verbessert. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch dieses Ganzkörpertraining sehr viele Kalorien verbrannt werden.

Für Step-Aerobic gibt es keine Altersbeschränkung, jeder der Lust hat, kann seinen Körper mit dieser Fitnessart trainieren.“

Also – wie Ihr gelesen habt – für  jeden (also auch für Dich!) geeignet. Natürlich kommen wir dabei ordentlich ins Schwitzen und auch der Muskelkater am nächsten Morgen ist manchmal „zu verfluchen“, aber Spaß an der Bewegung haben wir alle – und unser Körper wird es uns danken J

Lust auf Bewegung bekommen?
Komm vorbei und mach mit!!!!!

Wir wünschen allen eine sportliche Zeit
S.B./C.K.

Bericht Feb 2012

Bericht der Faustballabteilung

Hallo liebe Ruhrtaler/innen

Unsere Mannschaft hat kürzlich erst mit Erfolg an der Landesliga-Spielzeit teilgenommen und am Ende einen guten 2. Platz belegt. Die Saison startete mit zwei recht erfolgreichen Spieltagen, so dass wir uns an der Tabellenspitze wiederfanden. Auch im WTB-Pokal konnten wir in der ersten Runde bestehen. Obwohl der ein oder andere merklichen Trainingsrück-stand hatte, ging es auf dem Platz doch recht geordnet zu und die Ergebnisse sprachen für uns. Leider verletzte sich dann kurz vor dem Jahresende mit Dieter Uphues einer der Leistungsträger. Aufgrund seiner Achillesssehnenruptur wird uns Dieter noch eine ganze Weile fehlen. An den beiden folgenden Spieltagen mühte sich die Mannschaft nach Kräften, konnte aber den Ausfall des etatmäßigen Schlagmanns nicht kompensieren. Die Punktebilanz war demzufolge negativ. Dennoch konnte der 2. Platz in der Abschlusstabelle gehalten werden.

Wie wir in der kommenden Feldsaison nun weitermachen, steht derzeit noch nicht fest. Es kann durchaus sein, dass wir gezwungen sind eine Pause einzulegen, da die Spiele auf dem Feld doch mehr Durchschlagskraft benötigen als in der Halle. Bis zur nächsten Ausgabe der Vereinszeitung wird die Entscheidung gefallen sein, ob wir eine Mannschaft gemeldet haben oder für die Feldsaison dann aussetzen. Ich werde in der nächsten Ausgabe darüber berichten.

MiMo